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Mit Bus und Bahn zur Theaternacht

Das Eintritts-Armband gilt als Fahrticket für den gesamten Verkehrsverbund. Somit kommen auch die Rödertaler kostenfrei nach Dresden.

© Archivfoto: Christian Juppe

Die Lange Nacht der Dresdner Theater geht an diesem Sonnabend in die 7. Runde. Stündlich beginnen auf mehr als 30 Bühnen halbstündige Programme mit Theater, Oper, Operette, Tanz und Kabarett. Dann können die Besucher die Bühne wechseln und sich die nächste Aufführung anschauen. „Damit man bequem und schnell von einer Stelle zur nächsten gelangt und möglichst viele der über 150 Veranstaltungen besuchen kann, ist das Eintritts-Armband auch Fahrkarte für Bus und Bahn“, sagt Peter Kreher vom Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Und zwar nicht nur für die sächsische Landeshauptstadt selbst, sondern für den gesamten Verkehrsverbund. Ab 14 Uhr gilt das Armband in S-Bahnen, Regionalzügen, Straßenbahnen, Bussen und Elbfähren zwischen Altenberg und Hoyerswerda, Riesa und Sebnitz.. Die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (DVB), größter Partner im VVO, setzt zusätzlich zu dem bestehenden Angebot Shuttlebusse und zusätzliche Straßenbahnen ein. Damit alle Besucher auch wieder sicher nach Hause gelangen, ist das Ticket bis 4 Uhr am Sonntagmorgen gültig.

Wer dennoch mit dem Auto fahren will, sollte vor allem die P+R-Plätze am Stadtrand nutzen. „Die in Kaditz, Gompitz und Prohlis sind direkt an die Autobahn angebunden, aus dem Norden sind die Parkplätze an den Bahnhöfen Langebrück und Klotzsche gute Alternativen“, so Peter Kreher. Autofahrer können ihr Auto so am Dresdner Stadtrand abstellen und bequem mit Zug, Bus und Bahn zu den Bühnen fahren. (SZ)

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