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Radeberg

Mit Tempo 140 durch Radeberg

Ein Ford-Fahrer, der in Radeberg kontrolliert werden sollte, gab plötzlich Gas und machte sich in Richtung Dresden aus dem Staub.

Der Raser hat auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Die können sich an die Polizei wenden.
Der Raser hat auch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet. Die können sich an die Polizei wenden. © Symbolbild: dpa/Carsten Rehder

Radeberg. Eine Verfolgungsjagd hat sich ein Fordfahrer am frühen Sonntagmorgen mit der Polizei geliefert. Gegen 3 Uhr wollten die Beamten auf der Otto-Uhlig-Straße in Radeberg den blauen Ford Fiesta kontrollieren. Als der Fahrer das bemerkte, gab er Gas. Die Polizeistreife verfolgte den Wagen durch das gesamte Stadtgebiet Radebergs, später über Großerkmannsdorf und Ullersdorf. 

Nach circa 30 Minuten endete die Fahrt in Dresden in der Nähe der Pillnitzer Straße. Der Ford-Fahrer war innerhalb geschlossener Ortschaften teilweise 140 Kilometer pro Stunde schnell gewesen, hatte wiederholt das Rotlicht von Ampelanlagen missachtet. Während der Verfolgungsfahrt mussten andere Verkehrsteilnehmer zum Teil stark abbremsen, um Zusammenstöße zu vermeiden.

Die Polizei bittet Zeugen, die das Fahrverhalten des Ford-Fahrers gesehen haben, sich zu melden. Insbesondere sind alle diejenigen aufgerufen, die nur durch eine Gefahrenbremsung einen Zusammenstoß vermeiden konnten. Sie können sich an das Polizeirevier Kamenz unter der Rufnummer 03578 3520 oder an jede andere Polizeidienststelle wenden.

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