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Radeberg

Mitarbeiter beziehen Stadtwirtschaftshof

Bessere Arbeitsbedingungen und mehr Platz für die Technik gibt es im neuen Haus am Radeberger Thumweg. Die Baukosten hatten sich enorm erhöht.

Auf diesem Foto ist der neue Radeberger Stadtwirtschaftshof noch in Bau. Jetzt kann er bezogen werden. © Thorsten Eckert

Radeberg. Geräumig und natürlich viel praktischer als der alte: Am Bruno-Thum-Weg in Radeberg ist der neue Stadtwirtschaftshof fertig geworden. Nach Angaben der Stadtverwaltung wird er in diesen Tagen bezogen. 

Entstanden ist ein Büro- und Sozialgebäude sowie die große Halle mit Stellplätzen für insgesamt 18 Fahrzeuge. Außen gibt es einen Waschplatz für die Fahrzeuge des Wirtschaftshofs. 

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Rund vier Millionen Euro hat der Neubau gekostet, etwa eine Million Euro mehr als zu Beginn veranschlagt. Einmal stiegen die Baukosten in den vergangenen Monaten in die Höhe. Außerdem wurde auf dem Baugrundstück am Thumweg Hausmüll bis in mehrere Meter Tiefe gefunden. Aufwendig musste zunächst ein sicherer Baugrund geschaffen werden. Rund 2.000 Tonnen Boden wurden ausgetauscht und entsorgt. 

Der bisherige Standort des Stadtwirtschaftshofes am Dammweg wird aufgegeben. Das Areal war ohnehin nur als Provisorium gedacht. Eine Sanierung ist nicht vorgesehen, da sich die Gebäude in einem schlechten Zustand befinden und die Kosten wohl enorm wären. Außerdem ist die Zufahrt zum Dammweg für die Anlieferung des Streuguts zu eng. Das alte Stadtwirtschaftshof-Areal soll nach dem Umzug verkauft werden.

Am Mittwoch, dem 17. April, können alle Radeberger einen Blick in den neuen Stadtwirtschaftshof werfen. Die neue Funktionshalle mit der Werkstatt und das Verwaltungsgebäude können von 13 bis 18 Uhr besichtigt werden. Dazu haben die Mitarbeiter ihre Technik vom Rasenmäher bis zum Schneeschieber aufgebaut. Die freiwillige Feuerwehr versorgt die Besucher mit einem Imbiss. (SZ/td)

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