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Heim und Technik

Multiroom wird Standard, smart neuer Erfolgsfaktor

Viel mehr als Musik: Intelligente Audiogeräte können zentrale Steuereinheiten im Smart Home werden.

© Soeren Stache/dpa (Symbolfoto)

Bei Multiroom-Geräten, die das Abspielen von verschiedenen Songs in verschiedenen Räumen ermöglichen, zeigten sich erste Abnutzungserscheinungen: Die Umsätze mit Lautsprechern und Audio-Zubehör, die lediglich diese Funktion bieten, gingen nach Angaben der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) im Jahr 2018 zurück.

Getrieben vom stetig wachsenden Hardware-Angebot der Plattform-Anbieter, werden smarte Funktionen in den Audio-Geräten mehr und mehr zur Grundbedingung für Umsatzwachstum. Dabei etablieren sich neben den klassischen Lautsprechern mehr und mehr unterschiedliche Formfaktoren, wie Soundbars oder smarte Bildschirme, die auf künstlicher Intelligenz basierte Sprachassistenten mit visuellem Feedback kombinieren.

Gesund und Fit

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Diese Geräte haben das Potenzial, die zentrale Steuereinheit des smarten Zuhauses zu sein und beweisen, dass Sprachsteuerung alleine möglicherweise noch nicht den Komfort intuitiver Bedienbarkeit bietet, den Konsumenten heute von ihren Technikprodukten erwarten.

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Das Herzstück eines Heim-Datennetzwerks, das für aktuelle und künftige smarte Lösungen gewappnet ist, ist der Router. Computer, Telefonanlage, Netzwerkfestplatten, Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte - all das kann integriert werden. Die Einrichtung des Heimnetzwerkes ist für den Nicht-Fachmann aber oft mit Problemen verbunden. Wer sich hier Stress ersparen möchte, lässt sich am besten gleich einen IT-Techniker ins Haus kommen. Manche Heimtechnik-Anbieter stellen diesen Service sogar kostenlos zu Verfügung, wenn man bei ihnen einen Router erwirbt (gesponsert).

Die GfK erhebt im Rahmen des Handelspanels in mehr als 70 Ländern weltweit regelmäßig Verkaufsdaten von Produkten im Bereich Unterhaltungselektronik wie Fernsehgeräte, Audioprodukte und In-Car-Elektronik.