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Mutti zahlt die Strafe

Ein 26-Jähriger sollte eigentlich für 50 Tage ins Gefängnis gehen. Seine Mutter bewahrte ihn davor.

© dpa

Pirna. Dank der finanziellen Unterstützung seiner Mutter ist ein 26-Jähriger am Wochenende auf der A 17 nur knapp einer Gefängnisstrafe entgangen. Der Rumäne wurde im Jahr 2017 wegen des Vorwurfs des fahrlässigen Fahrens ohne Fahrerlaubnis zu einer Geldstrafe von 1 357 Euro bzw. zu einer 50-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er die Geldstrafe auch jetzt nicht zahlen konnte, drohte ihm bereits die Überstellung in die JVA nach Dresden zur Verbüßung der Ersatzfreiheitsstrafe. Dies blieb ihm aber erspart, da seine Mutter die noch offene Geldstrafe für ihn in einer Bundespolizeiinspektion beglich.

Weitere Straftäter gefasst

Bei einem russischen Staatsangehörigen (21) stellte die Bundespolizeiinspektion Berggießhübel fest, dass dieser wegen einer nicht bezahlten Ordnungswidrigkeit gesucht wird. Der 21-Jährige zahlte die noch offene Geldstrafe von 107 Euro direkt vor Ort.

Am selben Tag stellte sich bei einem Georgen (30) heraus, dass dieser gleich mit zwei Haftbefehlen gesucht wird. Wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz und Diebstahl verbüßt der 30-Jährige jetzt eine 57-tägige Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt in Dresden.

Ein 29-jähriger Rumäne wurde bereits im Jahr 2013 wegen versuchten gemeinschaftlichen schweren Diebstahls verurteilt. Nachdem der 29-Jährige die noch offene Geldstrafe (716 Euro) bezahlt hatte, konnte er seine Reise fortsetzen.

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