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Nach rassistischem Überfall in Zittau will das Opfer weg

"Deutschland den Deutschen!" ruft der Täter und zieht seinem Opfer eine Flasche über den Hinterkopf. sächsische.de trifft den iranischen Asylbewerber, der in der Vorwoche in Zittau angegriffen wurde.

Mohammad Azalie wurde am vergangenen Donnerstag in Zittau Opfer eines rassistischen Angriffs. © Foto: Matthias Weber

Der junge Mann aus dem Iran ist akademisch gebildet, spricht gut deutsch, will etwas leisten, engagiert sich als Christ in der evangelischen Gemeinde und hilft anderen Asylbewerbern bei Behördengängen. Für zwei Rassisten ist er einfach bloß ein unerwünschter Ausländer. Der junge Mann erzählt bei sächsische.de von seiner Angst - und seiner Hoffnung.

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Ein junger Mann in Angst vor Rassisten (SZ plus)

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