merken

Sport

Nach WM-Bronze: Vetter wird operiert

Der Dresdner Speerwerfer gibt sich im ZDF-Morgenmagazin aber optimistisch, was seine weiteren Karriereziele angeht.

Bronze im Gepäck, Gold im Blick: Speerwerfer Johannes Vetter.
Bronze im Gepäck, Gold im Blick: Speerwerfer Johannes Vetter. © dpa/Michael Kappeler

Berlin. Speerwerfer Johannes Vetter will nach der Bronzemedaille bei den Weltmeisterschaften in Doha den Olympiasieg im kommenden Jahr folgen lassen. "Das Ziel ist Gold in Tokio", sagte Vetter im Morgenmagazin des ZDF am Dienstag. 

Mit SZ-Reisen die Welt entdecken

Bei SZ-Reisen findet jeder seine Traumreise. Egal ob Kreuzfahrt, Busreise, Flugreise oder Aktivurlaub - hier bekommen Sie für jedes Reiseangebot kompetente Beratung, besten Service und können direkt buchen.

Weiterführende Artikel

Symbolbild verwandter Artikel

"Eine WM in die Wüste zu verlegen, ist dämlich"

Der Dresdner Speerwurf-Weltmeister Johannes Vetter spricht über Doha und eine Fair-Play-Geste seines Konkurrenten.

Die für Freitag in Frankfurt/Main vorgesehene Operation wegen einer Knorpelabsplitterung im Fuß soll das Ziel nicht gefährden. Der 26 Jahre alte Dresdner rechnet mit einer vier- bis sechswöchigen Pause, ehe er wieder langsam die Belastung erhöhen werde. "Bis Tokio ist noch Zeit genug", sagte Vetter weiter.

Bei den Olympischen Spielen rechnet der Weltmeister von 2017 mit einer stärkeren Teamleistung als zuletzt in Katar, als Olympiasieger Thomas Röhler und der EM-Zweite Andreas Hofmann bereits in der Qualifikation gescheitert waren: "In Tokio werden wir eine super Teamleistung hinlegen." (dpa)