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Essen. Der angeschlagene Industriekonzern ThyssenKrupp hat trotz Fortschritten bei den verlustreichen Stahlwerken in Übersee weiter mit massiven Problemen zu kämpfen. Unterm Strich stand für das Geschäftsjahr 2012/2013 (30.9.) ein Minus von 1,5 Milliarden Euro.

ThyssenKrupp bleibt Sorgenkind

Essen. Der angeschlagene Industriekonzern ThyssenKrupp hat trotz Fortschritten bei den verlustreichen Stahlwerken in Übersee weiter mit massiven Problemen zu kämpfen. Unterm Strich stand für das Geschäftsjahr 2012/2013 (30.9.) ein Minus von 1,5 Milliarden Euro. Eine Dividende soll erneut nicht gezahlt werden. (dpa)

Lufthansa weiter gegen Handys

Frankfurt am Main. Die Lufthansa will Mobiltelefonate während des Flugs weiter verbieten. Die US-Telekomaufsicht hatte vorgeschlagen, das Verbot aufzuheben. Die deutliche Mehrheit der Fluggäste fühle sich gestört, reagierte die Airline. Laut Spiegel will sie durch Verlegung der Bord-Toiletten in Airbussen Platz für ein bis zwei zusätzliche Sitzreihen schaffen. (dpa)

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Moody’s wertet Griechen auf

London. Die Ratingagentur Moody’s hat die Kreditwürdigkeit Griechenlands heraufgestuft: von „c“ auf „Caa3“. Moody’s begründete den Schritt mit dem Konsolidierungskurs, den das Land trotz schwachen Wachstums und politischer Unsicherheiten vollzogen habe. Die Agenturen Fitch und Standard & Poor’s hatten Griechenland bereits zuvor bessere Bonitätsnoten gegeben. (dpa)

Ritter-sportlicher Schokostreit

Hannover. Im Streit um Aromastoffe in Ritter-Sport-Schokolade wehrt sich der Holzmindener Aromenhersteller Symrise gegen Vorwürfe der Stiftung Warentest. Die Tester behaupten, Ritter Sport verwende chemisches Aroma in seiner Nuss-Schokolade. Der Branchenriese fordert, die Untersuchung zu wiederholen – und eine Entschuldigung beim Schokohersteller. (dpa)

Ohoven erneut Mittelstandschef

Melle. Der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, ist einstimmig im Amt bestätigt worden. Das teilte der BVMW am Wochenende in Melle mit. Ohoven war erstmals 1998 an die Verbandsspitze gewählt worden. Der BVMW vertritt nach eigenen Angaben 270 000 Unternehmen mit mehr als neun Millionen Beschäftigten. (dpa)