merken

Nachrichten

Den Haag. Die USA sind bereit, die giftigsten Kampfstoffe aus den syrischen Beständen auf einem Schiff auf See zu zerstören. Washington habe auch angeboten, die Kosten zu übernehmen, teilte die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen mit.

Syrische Kampfstoffe werden auf hoher See vernichtet

Den Haag. Die USA sind bereit, die giftigsten Kampfstoffe aus den syrischen Beständen auf einem Schiff auf See zu zerstören. Washington habe auch angeboten, die Kosten zu übernehmen, teilte die Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen mit. Die Chemikalien sollen durch Hydrolyse neutralisiert werden. Dabei werden chemische Verbindungen durch den Kontakt mit Wasser gespalten. Die übrigen rund 800 Tonnen, darunter auch Chemikalien für die industrielle Produktion, sollen von Unternehmen weltweit vernichtet werden. (dpa)

Ostafrikaner streben gemeinsame Währung an

Nairobi/Kampala. Die fünf Staaten der Ostafrikanischen Gemeinschaft (EAC) möchten nach dem Vorbild der Euro-Zone eine gemeinsame Währungsunion schaffen. „Wir haben nun den notwendigen Rahmen, um das Versprechen einer Integration einzulösen“, betonte der Präsident Kenias, Uhuru Kenyatta, nach Unterzeichnung eines entsprechenden EAC-Abkommens. Eine einheitliche Währung in Burundi, Kenia, Ruanda, Tansania und Uganda binnen der kommenden zehn Jahre werde maßgeblich zum wirtschaftlichen Wachstum der Region und zu ihrer Attraktivität für Auslandsinvestitionen beitragen. (dpa)

August Holder GmbH
Zuverlässigkeit und Erfahrung
Zuverlässigkeit und Erfahrung

Kettensäge kaputt oder Profi-Gerät für´s Wochenende gesucht? Bei HOLDER kein Problem: Onlineshop, Werkstatt und Leihservice sorgen für funktionierendes und passendes Gerät.

Präsident verschafft Sohn

Chefposten beim Zoll

Duschanbe. Der autoritäre tadschikische Präsident Emomali Rachmon (61) hat seinen ältesten Sohn Rustam (25) zum Zollchef der Ex-Sowjetrepublik in Zentralasien ernannt. Das Präsidialamt veröffentlichte den Ukas am Samstag im Internet. Rustam Rachmon ist nicht das Einzige der insgesamt neun Präsidentenkinder im Staatsdienst. So ist Tochter Osoda Rachmonowa stellvertretende Außenministerin des verarmten Hochgebirgslandes. Kritiker werfen dem Staatschef Korruption, Vetternwirtschaft und Unterdrückung Andersdenkender vor. (dpa)