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Kamenz

Nächste Etappe im Jugendaustausch

Die jungen Handballspieler, Fußballer und Leichtathleten aus Pulsnitz, Großnaundorf und Oberlichtenau fahren jetzt an die Atlantikküste nach Frankreich.

Für junge Sportler aus dem Pulsnitztal heißt es nächste Woche: Ab nach Frankreich! © Symbolfoto: dpa

Pulsnitz. Bald müssen die jungen Sportler der Handball Spielgemeinschaft HSV 1923 Pulsnitz/SG Oberlichtenau die Koffer packen. Den Leichtathleten geht es nicht anders. Und auch die Großnaundorfer Nachwuchs-Fußballer machen sich in wenigen Tagen auf die Reise in Richtung Atlantikküste nach Le Relecq Kerhuon.

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In diesem Jahr wird der traditionelle Sportleraustausch fortgesetzt. Für eine Woche werden die Pulsnitztaler Gäste in Frankreich sein, die dortigen Gepflogenheiten kennenlernen sowie ihre Sprachkenntnisse auffrischen. Am kommenden Mittwoch um 20 Uhr wird der Bus losrollen. Anett Thomschke: „Schon jetzt sind alle aufgeregt und voller Vorfreude auf die schönen, erlebnisreichen Tage mit den französischen Gastgebern.“ Einige der Kinder und Erwachsenen sind zum wiederholten Mal dabei und haben im Laufe der Jahre richtige Freundschaften geschlossen. Einige waren im letzten Jahr selbst Gastgeber und fiebern dem Moment des Wiedersehens entgegen.

Unvergessliche Momente garantiert

Für die Sportler und Betreuer ist der Austausch in jedem Fall ein Gewinn und garantiert viele unvergessliche Momente. Nach einer langen Reise erwartet sie ein buntes Programm aus Sport und schönen Ausflügen, um Land und Leute kennenzulernen. Gemeinsam werde man sportlich die Kräfte messen, aber auch die Gegend erkunden. „Unsere französischen Freunde werden uns an tolle Ziele entführen, wir werden bei gemeinsamen Aktivitäten viel Spaß haben und dabei vielleicht auch neue Freundschaften schließen“, so die Oberlichtenauer Ortschaftsratsvorsitzende. Eine gute Gelegenheit dafür sei der Familientag, den die Gastfamilien für unsere Kinder individuell gestalten.

Natürlich bedürfe es auch in diesem Jahr großer Reisevorbereitungen, die schon seit dem Herbst auf Hochtouren laufen. Die Organisatoren trafen sich zu mehreren Meetings, damit auch diese Reise ein voller Erfolg wird. Die Verantwortlichen auf beiden Seiten sind immer mit viel Herzblut und Begeisterung dabei. Nur so ist die langjährige Tradition zu erklären. Der Sportleraustausch wird auch in diesem Jahr wieder vom Deutsch-Französischen Jugendwerk unterstützt und gefördert. Ohne diese Förderung und den persönlichen Einsatz aller Beteiligten wäre er sicherlich nicht möglich.

Schon jetzt freut man sich, im nächsten Jahr wieder die französischen Gäste hier begrüßen zu dürfen. „Wir hoffen, dass das Interesse der Kinder und ihrer Eltern weiterhin groß bleibt und somit die Weiterführung dieser schönen Tradition gesichert wird“, so Anett Thomschke. (SZ)