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Naturheiltherapie für Jaden

Der Zustand des krebskranken Freitaler Jungen hat sich verschlechtert. Die Familie hat aber eine Hoffnung.

© Andreas Weihs

Von Tobias Winzer

Freital. Im Kampf gegen eine hartnäckige Krebserkrankung setzt die Familie des krebskranken Jaden aus Freital nun auf eine Naturheiltherapie. Seine Mutter Sylvia Askoul führt auf der Facebook-Seite „Krebs, wenn plötzlich alles anders ist“ Tagebuch über das Schicksal des Sechsjährigen. Wie sie dort berichtet, sei eine Therapie am Dresdner Uniklinikum, die das Wachstum der Metastasten in der Lunge zum Stillstand bringen oder wenigstens hemmen sollte, beendet. „Leider hat die Therapie keinen Erfolg gehabt. Ab jetzt betreut uns ein Palliativteam zu Hause“, so Askoul.

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Jaden kämpft bereits seit 2013 gegen den Krebs. Nach mehreren Therapien waren zum Jahresanfang wieder Metastasen in der Lunge festgestellt worden.

Jaden und seine Familie haben die Hoffnung aber noch nicht aufgegeben. „Wenn Jadens derzeitiger Zustand bis zum 15.  April stabil bleibt, gibt es die Möglichkeit, eine Naturheiltherapie zu starten“, schreibt Askoul. „Dazu müssten wir nach Greiz. All unsere Hoffnung ruht jetzt darauf und dass Jaden hoffentlich bis dahin durchhält. Leider ist das eine Therapie auf eigene Kosten.“ Die Familie bittet deshalb um Spenden, um die Therapie finanzieren zu können. Die Therapie, die laut Askoul nicht von der Krankenkasse finanziert wird, kostet insgesamt 7 500 Euro.

Sylvia Askoul führt auf der Facebook-Seite „Krebs, wenn plötzlich alles anders ist“ Tagebuch über Jadens Schicksal. Dort ist auch die Nummer eines Spendenkontos zu finden.