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Neue Freizeitfläche für Plattengebiet

In Gorbitz sollen Vereine und Anwohner eine große Anlage zum Sporttreiben bekommen. Auch Schüler profitieren davon. Noch allerdings fehlt das Geld.

Es ist eins der großen Projekte, die in den kommenden Jahren das Wohngebiet Gorbitz attraktiver machen sollen. Die Stadtverwaltung plant zusammen mit der Eisenbahner Wohnungsgenossenschaft und dem DSC 1898 ein neues Sport- und Bewegungsareal an der Ginsterstraße. Der Standort Ginsterstraße 1 – 3 war bis 2007 ein gemeinsamer Schulstandort für Grund- und Oberschule. Ein ehemaliges Schulgebäude inklusive erforderlicher Nebenfläche wird derzeit als Bauauslagerungsstandort für Dresdner Schulen ausgebaut. Auf den anderen Flächen, die zweieinhalb Hektar groß sind, sollen Anwohner und Vereine die Möglichkeit für Sport und Bewegung haben.

Angebote für den Vereinssport sollen mit öffentlichen Sport- und Bewegungsangeboten kombiniert werden. Unter anderem ist auf dem Areal Gesundheitssport, Schach, Judo, Kraftsport und Fitness geplant. Das Areal soll künftig durch den Eigenbetrieb Sportstätten betrieben werden. Dabei werden die öffentliche Nutzung und die Trainingszeiten der Vereinssportler aufeinander abgestimmt. Die jeweiligen ausgelagerten Schulen am Standort Ginsterstraße partizipieren ebenfalls von der geplanten Infrastruktur, teilt Sportbürgermeister Peter Lames (SPD) mit.

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Noch allerdings muss sich die Verwaltung bemühen, um das Geld für das Vorhaben zusammenzubekommen. Zwölf Millionen Euro kostet der Bau. Über das Bundesförderprogramm Soziale Stadt stehen insgesamt 2,4 Millionen Euro als Städtebaufördermittel zur Verfügung. Aktuell sind zudem 810 000 Euro Eigenmittel aus dem Haushalt der Stadt gesichert. Mittelfristig soll der Bau beginnen, teilt Peter Lames mit. Einen konkreten Termin gibt es nicht. Dazu müssen zunächst konkrete Planungen vorliegen. (SZ/acs)