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Neue Ideen für die Flemmingener Straße

Die Stadt bereitet eine neue Ausschreibung vor. Zunächst muss jedoch die Planung optimiert werden.

© Dietmar Thomas

Von Eric Mittmann

Hartha. Was wird aus der Flemmingener Straße? Seit über einem Jahr beschäftigt das Thema den Harthaer Stadtrat. So auch während der Sitzung im Juli. „Die Ausschreibung wird neu vorbereitet“, erklärte Bürgermeister Ronald Kunze (parteilos) dabei.

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„Wir müssen zunächst den Leistungsumfang abklären und neu definieren“, ergänzte Ronald Fischer, Leiter des Harthaer Bau- und Ordnungsamtes gegenüber dem DA. „Das heißt, wir setzen uns noch einmal mit der Frage auseinander, wie wir die Straße bauen wollen. Vielleicht können wir noch etwas optimieren und an den Haushalt anpassen.“

Die Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro laufe bereits. Fischer will nach eigener Aussage bald zu einem Ergebnis kommen. „Wenn wir den Plan haushaltskonform hinbekommen, wird die Ausschreibung gemacht und dann beschließen wir das Projekt“, so der Leiter des Bau- und Ordnungsamtes. „Ich denke, wir können noch in diesem Jahr mit den Arbeiten beginnen. Auch wenn wir dann vielleicht eine Winterpause einlegen müssen.“

Bereits im Mai vergangenen Jahres hatten Harthas Räte einer Sanierung des verbliebenen Teilstücks der Flemmingener Straße, dem Anlegen eines Gehweges sowie der Erneuerung der Straßenbeleuchtung zugestimmt. Ein Jahr später, während der Stadtratsitzung im Mai, stand das Thema wieder auf der Tagesordnung. Zuvor waren eine offene Ausschreibung erfolgt und vier Angebote für das Projekt eingegangen. „Das Günstigste beläuft sich dabei auf etwa 386 000 Euro“, sagte Bau- und Ordnungsamtsleiter Fischer damals. Vorgesehen waren Kosten von rund 340 000 Euro einschließlich der Planung. Das Vorhaben sollte zu 75 Prozent aus dem Programm für den kommunalen Straßen- und Brückenbau gefördert werden. „Es handelt sich hierbei um 800 Meter Straße, aber wir hatten trotzdem eine ganz andere Kostenberechnung.“ Die Ausschreibung wurde daraufhin zunächst aufgehoben. Es sollte geprüft werden, ob stattdessen eine beschränkte Ausschreibung möglich ist.