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Neue Räume für den Heimatverein

Seit gut drei Monaten verhandelt die Vereinsspitze mit einem anderen Verein. Der hat einen Raum, der gut passen würde.

Von Maik Brückner

Reinhardtsgrimma. Der Heimatverein Reinhardtsgrimma wird voraussichtlich sein Domizil in der früheren Gemeindeverwaltung verlassen. Das bestätigte der stellvertretende Vorsitzende, Günter Braun, auf SZ-Nachfrage. Demnach könnte es noch in diesem Jahr einen Umzug ins Erbgericht geben. Sein Heimatverein verhandelt seit einem Vierteljahr mit dem Verein Kulturzentrum Erbgericht Reinhardtsgrimma. „Es ist aber noch einiges offen und muss noch geklärt werden“, sagt Braun. Er sei aber zuversichtlich, dass eine Einigung gelingt. Sollte die zustande kommen, würde der Heimatverein die Räume beziehen, in denen früher der Lebensmittelladen untergebracht war.

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Aus Sicht von Braun würde der Umzug allen Seiten etwas bringen. Sein Verein hätte ebenerdige Räume. Das dürfte vor allem älteren Besuchern der Veranstaltungen entgegenkommen. Diese müssen derzeit mehr als 20 Stufen überwinden, um zum Raum des Heimatvereins zu kommen. Zudem bietet der nur 45 Besuchern Platz.

Sollte der Heimatverein umziehen, könnte der Raum vom benachbarten Kindergarten genutzt werden, sagt Braun. Und auch der Erbgerichtsverein könnte vom Umzug profitieren. Denn damit würde in das seit Längerem leerstehende Ladenlokal wieder neues Leben einziehen.

Das möchte auch Tino Mühlstädt, einer der drei Vorsitzenden des Erbgerichtsvereins. Die Suche nach einem Unternehmer, der den Lebensmittelladen fortführen würde, sei erfolglos geblieben. Dass der Heimatverein Interesse habe, freue ihn. Auch er zeigte sich zuversichtlich, die offenen Fragen lösen zu können. „Die Verhandlungen befinden sich in den letzten Zügen.“