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Neuer bremst Comeback-Erwartungen

Die Rückkehr auf den Fußballplatz könnte sich für Manuel Neuer möglicherweise weiter hinauszögern als ursprünglich gedacht. Der verletzte Bayern-Torwart denkt dennoch positiv.

© dpa

München. Das Comeback des derzeit verletzten deutschen Fußball-Nationaltorhüters Manuel Neuer könnte sich möglicherweise weiter hinauszögern als ursprünglich gedacht. „Es findet noch eine Wundheilung statt innerhalb des Fußes. Die kann sogar bis zu einem halben Jahr dauern“, sagte der 31-Jährige im FC Bayern.tv. Der Kapitän des FC Bayern München hatte sich Mitte September eine Verletzung am linken Mittelfuß zugezogen und fällt seitdem aus.

Bislang ist seine Rückkehr für Januar vorgesehen. „Es hängt natürlich immer vom Heilungsprozess ab“, sagte Neuer. „In der Reha läuft es gut bisher, ich bin sehr positiv und denke auch, dass es jetzt nach vorne geht.“ Der Kapitän der DFB-Auswahl hatte sich im Training einen erneuten Haarriss im linken Mittelfuß zugezogen und wurde operiert.

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Sollte der Weltmeister statt der bislang veranschlagten vier tatsächlich sechs Monate ausfallen, könnte er erst im März auf den Platz zurückkehren. Im Juni will die deutsche Nationalelf bei der WM in Russland ihren Titel erfolgreich verteidigen, dann will Neuer unbedingt dabei sein. „Das für Deutschland zu bestätigen, das gab es auch noch nie, das wäre natürlich ein Traum von uns allen“, sagte er. (dpa)