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Neuer Freizeitplaner für Großenhain

Der Countdown läuft schon: Die Großenhainer Jugend-WebApp startet am 10. Juli um 14 Uhr.

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Danny zeigt die Werbung für den digitalen Freizeitplaner im aktuellen Amtsblatt.
Danny zeigt die Werbung für den digitalen Freizeitplaner im aktuellen Amtsblatt. © Kathrin Krüger-Mlaouhia

Großenhain. Wer von der Rückseite des aktuellen städtischen Amtsblattes den QR-Code scannt, kann den Countdown mitverfolgen: Am 10. Juli um 14 Uhr geht sie an den Start, die neue Großenhainer App gegen Langeweile. 

Die Stadt bewirbt die kostenlose WebApp „Jugend in Großenhain“ als Lösung für alle, die Freizeitangebote suchen. Entstanden 2018 als Idee von Jugendlichen für Jugendliche, kommt sie nach eineinhalb Jahren Entwicklung heraus. Um die WebApp zu nutzen, kann man entweder www.jig.events in den Browser eingeben oder den QR-Code - zum Beispiel von den Plakaten oder vom Amtsblatt (Rückseite) - scannen. Anschließend legt man einen Link als Lesezeichen aufs Smartphone, und mit einem Klick bekommt man alle Angebote und Events der Großenhainer Vereine und Einrichtungen bequem aufs Handy. Von der neuesten Aktion des Fußball- oder Handballvereins, übers Theaterspielen bis hin zum Kinoprogramm und den GTA-Angeboten an den Schulen – alles auf einen Blick und das ganz ohne umständliche Registrierung und vollkommen kostenlos.

Eigene Angebote eintragen

Für alle, die nicht wissen, wo genau die nächste Party steigt, hat die Jugend-WebApp ebenfalls eine clevere Lösung parat: ein integriertes Kartensystem. Auch eigene Angebote können die Jugendlichen in der WebApp eintragen, so dass alle erfahren, wo und was gerade so läuft.

Initiator des Projektes ist die Gruppe „Jugend in Großenhain“, kurz JiG, die aus der Jugendbeteiligung 2018 hervorgegangen ist. Als Träger des Projektes fungiert der Jugendclub „Roll-Laden e. V.“, der die WebApp gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern wie dem Flexiblen Jugendmanagement und der Mobilen Jugendarbeit Großenhain/Priestewitz umgesetzt hat. Eine Förderung aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ brachte das Startkapital. (SZ/krü)

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