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Zittau

Neuer Schirmherr für die O-See-Challenge

Auf Triathlon-Legende Faris al Sultan folgt - Überraschung - ein Wintersportler, der in der Region verwurzelt ist.

Heiko Krause (links), hier mit Thomas Bach, dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees. © Quelle: Veranstalter

Heiko Krause, Vizepräsident des Deutschen Skiverbandes und Präsident des Skiverbandes Sachsen, übernimmt als bekennender Oberlausitzer die Schirmherrschaft über die 19. O-See-Challenge  vom 16. bis 18. August 2019.  Für ihn ist die Übernahme der Schirmherrschaft eine Referenz an eines der sportlichen Aushängeschilder der Region im Bereich des Ausdauer- und Outdoorsports. 

„Bei der O-See-Challenge testen viele unserer Wintersportler schon mal ihre konditionellen und technischen Fähigkeiten für die kommende Skisaison“,  schätzt der Neugersdorfer Heiko Krause den Stellenwert des populären Cross-Triathlonevents für die heimatlichen Langläufer und Biathleten. „Aber auch überregional ist die Strahlkraft der O-See-Challenge enorm. Es ist nicht selbstverständlich, dass Weltklasseathleten aus der ganzen Welt Jahr für Jahr an den O-See und in das Zittauer Gebirge pilgern.“

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Dies tun Sie insbesondere wegen dem in das Event integrierten Xterra-Germany-Wettkampfes,  der nationaler Qualifikationswettkampf zur WM auf Hawaii und Bestandteil der Xterra European und World Tour ist. Außerdem wird auch die Deutsche Meisterschaft im Cross-Triathlon ausgetragen, zu der allein ca. 200 Athleten erwartet werden. 

Insgesamt werden bei dem Cross-Triathlon Festival am 3. Augustwochenende rund 1.500 Athleten erwartet, angefangen vom sechsjährigen Mini-Triathleten bis zum 80-jährigen Senior. "Mein großer Respekt gilt dem Organisationsteam um Dr.  Schwager. Was hier im Ehrenamt alljährlich geboten wird, ist hochprofessionell, aber auch authentisch und damit effektivste Lobbyarbeit für den Ausdauersport und für das Ansehen unserer Region. Auf alle Fälle werden die Wintersportler der O-See auch zukünftig die Treue halten", ist sich der neue Schirmherr sicher, der das Amt von Triathlonlegende und Ironman Hawaii-Gewinner Faris al Sultan übernommen hat.

Heiko Krause hat sich durch seinen langjährigen ehrenamtlichen Einsatz für die Region und den Skisport vor allem in der Oberlausitz hohes Ansehen erworben. Er war selbst viele Jahre Vorstand beim SC Kottmar - einem der renommiertesten Skiclubs der Region. Er war im Präsidium des Landessportbundes, ist Organisationschef des Mattenspringens am Kottmar und auch lizensierter Übungsleiter im Verein. Parallel nimmt er im Ehrenamt bis heute Führungsarbeit für den Skisport in Deutschland und Sachsen wahr und macht sich auch als Kuratoriumsvorsitzender der Skisportstiftung Sachsen für die Förderung des Skisports stark. 

Dieses immense Pensum leistet er neben seiner eigentlichen Arbeit als Geschäftsführer bei der MBN Maschinenbaubetriebe Neugersdorf GmbH, einem der wichtigsten Maschinenbaubetriebe im Oberland. Heiko Krause ist 59 Jahre alt, verheiratet, hat drei Kinder und lebt natürlich auch den Sport. Von 1973 bis 1980 war er Sportschüler an der KJS in Klingenthal, war danach unter anderem DDR-Studentenmeister geworden und ist bis heute „immer noch gut unterwegs“. 

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