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Bischofswerda

Neues Diagnosegerät fürs Klinikum

Aus einem Förderprogramm des Freistaates ist noch Geld übrig. Das steckt der Landkreis Bautzen ins Krankenhaus Bischofswerda.

Das Krankenhaus in Bischofswerda bekommt ein neues Diagnosegerät.
Das Krankenhaus in Bischofswerda bekommt ein neues Diagnosegerät. © Steffen Unger

Bautzen/Bischofswerda. Für das Krankenhaus Bischofswerda der Oberlausitz-Kliniken wird ein neues Diagnosegerät angeschafft. Die moderne Anlage soll schon nach kurzer Zeit den Zustand von Patienten klären, wofür bisher mehrere Stunden nötig sind. Das Gerät kostet mehrere zehntausend Euro.

Das Geld dafür stammt aus dem Förderprogramm „Brücken in die Zukunft“ des Freistaates Sachsen. Mithilfe dieses Programms ließ der Landkreis unter anderem den Hubschrauber-Landeplatz im Bautzener Krankenhaus sanieren und das Rechenzentrum der Oberlausitz-Kliniken in der Kreisstadt erweitern.

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Wie Landrat Michael Harig (CDU) jetzt vor dem Kreistag sagte, wurde dabei gut gewirtschaftet und rund 89 000 Euro eingespart. „Dieses Geld soll im Klinikum bleiben“, erklärte Harig. Für das neue Diagnosegerät sei das Geld gut angelegt, erklärte der Landrat weiter. (SZ/tbe)