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Neues Pflaster sichert den Wanderweg

Wandern rings um die Malter ist derzeit schwierig. Die Staumauer ist gesperrt und auch der Weg in den Rabenauer Grund.

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© Frank Baldauf

Von Franz Herz

Seifersdorf/Spechtritz. Wanderer, die von Seifersdorf aus den Einstieg in den Rabenauer Grund suchen, stehen derzeit vor einem Absperrgitter mit einem Schild. Das informiert sie, dass auch im September der Wanderweg noch gesperrt ist. Das ist noch eine Folge des Junihochwassers 2013. Damals wurde auch dieser Weg ausgespült. Derzeit ist die Stadt Dippoldiswalde dabei, hier den Weg wieder in Ordnung zu bringen.

Es ist eine Maßnahme im Rahmen der Schadensbeseitigung nach dem Hochwasser, informierte Marko Hermersdörfer, der Pressesprecher der Stadtverwaltung. Sie läuft seit Mitte August und wird voraussichtlich bis 31. September dauern.

Was jetzt für die Wanderer lästig ist, soll ihnen auf Dauer zugute kommen, wenn der Weg hier wieder intakt ist. Im Rahmen der Bauarbeiten bekommt der ausgespülte Wanderweg eine neue Schottertragschicht. Die Randbefestigung des Wegs auf der Seite zur Roten Weißeritz hin, wird mit einem Böschungspflaster gesichert. Damit ist auch die Böschung zum Wasser hin gesichert. Im gesamten Verlauf des Weges wird der Handlauf wiederhergestellt und auch eine neue Fußgängerbrücke errichtet, welche um 50 Zentimeter erhöht wird, informierte Marko Hermersdörfer weiter.

Ärgerlich ist das für die Wanderer, die jetzt unvorbereitet vor dem Absperrgitter stehen. Jedoch gibt es Umleitungsempfehlungen, die von Spechtritz nach Seifersdorf oder nach Malter führen, wie das Tourismusbüro der Stadt Rabenau informierte. Die Strecke führt entweder von Spechtritz bergauf bis zum Seifersdofer Kirchweg und von dort nach Seifersdorf. Auf der anderen Seite der Weißeritz geht es von Spechtritz auf dem Rundwanderweg Rabenau zum Götzenbusch, überquert die Seifersdorfer Straße, die von Oelsa nach Seifersdorf führt und geht weiter in die Dippoldiswalder Heide bis zur Kreuzung am Steinernen Messer. Hier geht es nach rechts auf den Wanderweg, der mit dem grünen Strich markiert ist, nach Malter und wieder zum Bahnhof der Kleinbahn.