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Sebnitz

Asklepios wirbt um Pflegekräfte

Klinikkonzern bietet allen Auszubildenden die unbefristete Übernahme an. Ein Schritt gegen den Personalmangel in Pflegeberufen.

Asklepios garantiert Auszubildenden nach ihrem Abschluss die Übernahme, so unter anderem auch in der Sächsische Schweiz Klinik Sebnitz.
Asklepios garantiert Auszubildenden nach ihrem Abschluss die Übernahme, so unter anderem auch in der Sächsische Schweiz Klinik Sebnitz. © Daniel Schäfer

Egal, wie alt oder jung die Patientinnen und Patienten sind, ob Kleinkinder oder Senioren: Künftige Pflegefachkräfte sind dank der neuen zusammengefassten Ausbildung in der Lage, alle Patienten zu pflegen. Entsprechend begehrt sind diese Fachkräfte am Arbeitsmarkt, unter anderem auch in den drei sächsischen Asklepios Kliniken in Sebnitz, Hohwald und Radeberg. Diese bilden seit September vergangenen Jahres ihre Pflege-Alleskönner im eigenen Bildungszentrum für Gesundheitsfachberufe Sachsen in Neustadt aus. Und wollen sie auch behalten.

Noch freie Plätze im Bildungszentrum

Derzeit lernen 42 Auszubildende den Beruf einer Pflegefachfrau, beziehungsweise eine Pflegefachmannes. Wenn sie in zwei Jahren ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen haben, garantiert ihnen der Klinikkonzern die Übernahme. Hoch qualifizierte Pflegefachkräfte seien das Rückgrat der Kliniken, heißt es aus der Konzernleitung. Sie würden eine immens wichtige Arbeit leisten und tragen eine hohe Verantwortung. Umso erfreulicher sei es, zu sehen, wie engagiert die Auszubildenden sind.

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Das nächste Ausbildungsjahr beginnt im September. Noch sind Plätze frei. Wer sich unsicher ist, ob ein Beruf in der Pflege das Richtige ist, darf gern hineinschnuppern. Asklepios bietet bezahlte Praktika und Ferienjobs an, genauso wie die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr zu absolvieren. In der seit 2020 generalisierten Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann lernen Azubis die Pflege aller Patienten, von den jüngsten bis zu den ältesten. Zusammenführung der bisherigen Berufsbilder Kinderkrankenschwester, Gesundheits-, Kranken- und Altenpfleger sei ein Vorteil. Der neue Abschluss werde EU-weit anerkannt und erweitere die Karriere- und Einsatzmöglichkeiten der Absolventen, heißt es aus der Konzernleitung. (SZ/web)

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