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Klinikbetreiber wirbt um Pflegekräfte

Der Asklepios-Konzern bildet in Neustadt Pflegekräfte aus. Am Montag werden per Live-Chat alle Fragen rund um Pflegeberufe beantwortet.

Die Ausbildung in Pflegeberufen läuft bei Asklepios auch in Corona-Zeiten weiter.
Die Ausbildung in Pflegeberufen läuft bei Asklepios auch in Corona-Zeiten weiter. © Daniel Schäfer

Systemrelevant, von Arbeitgebern gesucht und spätestens seit Corona auch gesellschaftlich hoch anerkannt: Wer einen Job als examinierte Krankenschwester oder-pfleger anstrebt, wählt einen Beruf mit Zukunft. „Junge Menschen sind nach dieser Ausbildung zudem flexibler als früher“, sagt Dörthe Kohla, Leiterin des Asklepios Bildungszentrums für Gesundheitsfachberufe Sachsen in Neustadt. In der seit 2020 generalisierten Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann lernen Azubis die Pflege aller Patienten, von den kleinsten bis zu den ältesten.

Sie werden in drei Jahren sozusagen zu Pflege-Alleskönnern. Denn nach dem Abschluss sind diese Auszubildenden sowohl in der Kinder- und Erwachsenen-, als auch der Altenpflege einsetzbar – übrigens EU-weit, denn die Ausbildung wird in Europa anerkannt. „Noch haben wir freie Plätze für das im September startende Ausbildungsjahr und freuen uns über Bewerbungen“, so Dörthe Kohla. Dann steht neben dem Schulstandort in Neustadt auch ein neuer in Radeberg zur Verfügung.

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Ausbildung läuft trotz Corona weiter

Momentan lernen in Neustadt rund 90 Auszubildende der drei sächsischen Asklepios Kliniken in Hohwald, Sebnitz und Radeberg. Zudem bildet Asklepios hier eigene Praxisanleiter aus. Nicht zuletzt ist auch der Arbeiter-Samariter-Bund Ortsverband Neustadt als Praxispartner mit im Boot. „Diese enge Verzahnung von Theorie und Praxis ist uns äußerst wichtig“, betont Dörthe Kohla. Sie laufe selbst in Corona-Zeiten sehr gut weiter, per Videokonferenzen, Telefon und Mail. Und auch sonst ist das Bildungszentrum gut aufgestellt. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten mit eigenen Tablets, nutzen verschiedene Online-Plattformen und anderes mehr.

Wer mehr erfahren will, trifft am besten Dörthe Kohla, ihre Kollegin Mandy Schilling und zwei Auszubildende zum Live-Chat am 15. Februar. Ab 16 Uhr beantworten sie unter www.jump.chat/Asklepios alle Fragen rund um die Ausbildung zu Pflegefachkräften bei Asklepios. (SZ)

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