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Neustädter Straße ab Montag gesperrt

Innerhalb von 200 Metern gibt es gleich zwei Baustellen in Bischofswerda: an der Bahnbrücke und am ehemaligen Fortbildungswerk.

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An der Bahnbrücke über der Neustädter Straße in Bischofswerda wird gebaut.
An der Bahnbrücke über der Neustädter Straße in Bischofswerda wird gebaut. © Steffen Unger

Bischofswerda. Wer kann, sollte die Neustädter Straße in Bischofswerda ab Montag, den 4. Februar, meiden. Im Bereich der Bahnbrücke wird die wichtige Nord-Süd-Verbindung innerhalb der Stadt voll gesperrt. Damit beginnt der seit Langem angekündigte Neubau der Bahnbrücke. Bis voraussichtlich Jahresende bleibe dieser Bereich für Fahrzeuge und Fußgänger voll gesperrt, teilt die Stadtverwaltung mit. Die Zufahrt zur Stiftstraße sowie zur Straße Am Güterbahnhof, wo sich Aldi und der Baustoffhandel befinden, bleibe gewährleistet. Eine Umleitung wird über die Stolpener Straße, die Süßmilchstraße sowie den Drebnitzer Weg ausgeschildert.

Behinderungen gibt es ab Montag auch 200 Meter oberhalb der Bahnbrücke: Auf dem Gelände des ehemaligen Fortbildungswerkes wird ein Gebäude neben der Straße abgerissen. Aus diesem Grund muss der Kreuzungsbereich von Neustädter und Belmsdorfer Straße voraussichtlich bis zum 15. Februar halbseitig gesperrt werden, heißt es weiter aus dem Rathaus. Der Verkehr wird stadteinwärts mit einer Ampel geregelt. Stadtauswärts gibt es eine Umleitung, die über den Drebnitzer Weg, die Süßmilchstraße, den Paul-Kegel-Weg und die Friedrich-List-Straße zur Neustädter Straße führt. Die Bushaltestellen Neustädter Straße sowie am Lidl werden auf den Paul-Kegel-Weg und an die Star-Tankstelle verlegt. Nach Auskunft des Grundstückseigentümers, einer Weimarer Gesellschaft, soll das einstige Fortbildungswerk bis auf ein Haus abgerissen werden. (SZ)