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Döbeln

Nichts geht mehr am Bornfeld

Die Standorte für Eigenheime sind in Leisnig ausgelastet. Die Stadt will reagieren.

Das Bauland für Einfamilienhäuser ist knapp in Leisnig.
Das Bauland für Einfamilienhäuser ist knapp in Leisnig. © dpa/Patrick Pleul (Symbolfoto)

Leisnig. Mit Bauplätzen sieht es in der Muldestadt schlecht aus. Die wenigen ausgewiesenen Standorte sind bis auf den am Wasserturm ausgelastet. Für das Gebiet Am Bornfeld in Fischendorf hatte der Technische Ausschuss jetzt einen Bauantrag vorliegen ¬ und nichts einzuwenden. Damit ist weitere Bautätigkeit an diesem Standort ausgeschlossen.

Es gebe noch ein Grundstück, das sich mehrere Besitzer für eine womöglich gemeinsame Nutzung gesichert hätten. „Sollte es irgendwann einmal anders sein und sie dieses Land verkaufen, dann wäre dort noch Platz für ein Eigenheim“, erklärte Bauamtsleiter Thomas Schröder. Noch in diesem Jahr will Leisnig mit einer entsprechenden Satzung Baurecht für Eigenheime mit „Eichbergblick“ an der Chemnitzer Straße schaffen. 

Pioniergeist und Weitblick in Naturkosmetik vereint

Für Hautbedürfnisse gilt dasselbe wie für Beziehungen oder Arbeitssituationen: Die richtige Balance sorgt für langfristiges Wohlbefinden. Charlotte Meentzen hat schon damals verstanden, dass schöne Haut am erfolgreichsten zusammen mit dem Geist gepflegt wird.

Weiterhin soll parallel zur Georg-Friedrich-Händel-Straße eine Fläche für das Bebauen mit Ein- und Mehrfamilienhäusern ausgewiesen werden. Dabei handelt es sich um das Gelände einer ehemaligen Gärtnerei. (DA/sig)

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