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Niesky

Makerspace Niesky sucht Unterstützung

Wenn die Corona-Lage es möglich macht, sollen junge Leute in der offenen Werkstatt kreativ sein können. Wer mag, kann für das Projekt spenden.

Sozialarbeiterin Aline Schulz baut im Technikraum einen 3-D-Drucker des Makerspace Niesky auf. Sie betreut die offene Werkstatt des Jugendringes.
Sozialarbeiterin Aline Schulz baut im Technikraum einen 3-D-Drucker des Makerspace Niesky auf. Sie betreut die offene Werkstatt des Jugendringes. ©  André Schulze

Die offene Werkstatt des Jugendrings Niesky, genannt Makerspace, steht in den Startlöchern. Zwar konnten die Räume wegen Corona bislang nicht genutzt werden, aber bald sollen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sich dort ausprobieren und der Neugier freien Lauf lassen können, teilt Sozialarbeiterin Aline Schulz, die das Projekt betreut, mit.

Die Jugendlichen sollen sich dort erproben und voneinander und miteinander lernen. Geplant seien Angebote wie Nähen, Film- und Videobearbeitung, Holzarbeiten, Programmieren eines Roboters, T-Shirt-Druck und vieles mehr. Gefördert wird die offene Werkstatt bereits von der Aktion Mensch über einen Zeitraum von vier Jahren.

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Die Sanierung der dafür notwendigen Räume auf der Gartenstraße 16 in Niesky hat der Jugendring Oberlausitz übernommen, was natürlich ebenfalls Geld gekostet hat. Deswegen bittet Schulz nun um Spenden für das Projekt. Das ist über die Internet-Plattform Betterplace möglich. (SZ)

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