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Statt Blumen aufs Grab: 2.000 Euro für das Raschkehaus

Ein Ex-Nieskyer hat viel für das Museum seiner Stadt getan. Jetzt spenden die Hinterbliebenen und Freunde.

Von Steffen Gerhardt
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Auch wenn der Anlass traurig ist, so freut sich Nieskys Museumsleiter Jan Bergmann-Ahlswede über eine hohe Kondolenzspende.
Auch wenn der Anlass traurig ist, so freut sich Nieskys Museumsleiter Jan Bergmann-Ahlswede über eine hohe Kondolenzspende. © André Schulze

Die Stadt Niesky hat einen großen Spendeneingang für ihre Museumshäuser zu verzeichnen. Bisher sind durch 35 Spender über 2.000 Euro als Kondolenzspenden eingegangen. Der Hintergrund ist allerdings ein trauriger, berichtet Museumsleiter Jan Bergmann-Ahlswede.

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