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Rettungshubschrauber fliegt nach Horka

Ein Kleintransporter stieß Montagmorgen auf der Straße nach Rothenburg gegen einen Bagger. Anscheinend waren dabei Drogen im Spiel.

Gegen das hintere Schiebeschild des Baggers prallte der Kleintransporter und wurde in den Straßengraben geschleudert.
Gegen das hintere Schiebeschild des Baggers prallte der Kleintransporter und wurde in den Straßengraben geschleudert. © SZ/Steffen Gerhardt

Auf der Staatsstraße am Ortsausgang Horka in Richtung Rothenburg ereignete sich am Montagmorgen ein schwerer Verkehrsunfall. Der berauschte Fahrer eines Servicefahrzeuges übersah einen vor ihm fahrenden Bagger und fuhr mit hoher Geschwindigkeit auf ihn auf. Ein von der Polizei angeordneter Drogentest sollte bei dem 23-jährigen Deutschen später den Konsum von Amphetaminen anzeigen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Kleintransporter in den Straßengraben am Bahndamm geschleudert. Dabei verletzte sich der Fahrer schwer.

Mit eigener Kraft konnte er sich aber laut Zeugen aus dem Unfallfahrzeug befreien. Er wurde vor Ort medizinisch behandelt. Neben der Feuerwehr Horka wurde auch ein Rettungshubschrauber angefordert. Er flog aber ohne Patienten wieder ab. Der Kraftfahrer wurde mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Baggers blieb unverletzt. Die Straße musste zur Unfallaufnahme und zum Abtransport des kaputten Transporters voll gesperrt werden. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Bei dem Unfall entstand laut Polizei ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro. Eine Streife des Görlitzer Reviers nahm den Unfall auf und erstattete Strafanzeige.

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Die Straße von Horka nach Rothenburg musste zur Unfallaufnahme und zum Abtransport des Fahrzeuges am Montag voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Horka war mit im Einsatz und ein Rettungshubschrauber wurde angefordert.
Die Straße von Horka nach Rothenburg musste zur Unfallaufnahme und zum Abtransport des Fahrzeuges am Montag voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Horka war mit im Einsatz und ein Rettungshubschrauber wurde angefordert. © SZ/Steffen Gerhardt

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