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Heideland rückt enger zusammen bei Katastrophen

Kreba-Neudorf macht bei der Alarmierung mit Hohendubrau, Mücka und Quitzdorf gemeinsame Sache. Das bringt im Ernstfall mehr Sicherheit für alle Gemeinden.

Von Frank-Uwe Michel
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Bei Großschadensereignissen wird die Freiwillige Feuerwehr Kreba-Neudorf künftig von Gebelzig aus alarmiert.
Bei Großschadensereignissen wird die Freiwillige Feuerwehr Kreba-Neudorf künftig von Gebelzig aus alarmiert. © Archiv/André Schulze

Das letzte Sturm-Wochenende ging für das Heideland noch einigermaßen glimpflich aus. Ein paar umgefallene Bäume sorgten zwar für mehrere Einsätze bei den Feuerwehren. Doch insgesamt hielt sich der Schaden in Grenzen. Anders als das beispielsweise ein paar Kilometer weiter in Weißwasser war. Dort sprach Stadtsprecher Wulf Stibenz von Schäden im Wert von über einer Million Euro, die "Ylenia", "Zeynep" und "Antonia" an kommunalen Gebäuden und im öffentlichen Raum hinterlassen hätten. Dabei seien beschädigte Fassaden und Dächer, kaputte Fahrzeuge und Zäune von Privatleuten noch gar nicht mitgerechnet.

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