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Damit es an Nieskys Bahnhof keinen Elektrounfall mehr gibt

Zwei Jugendliche erlitten vor einem Jahr an der Niederschlesien-Magistrale einen lebensgefährlichen Stromschlag. Seitdem haben Bahn, Polizei und Stadt in die Vorsorge investiert.

Von Frank-Uwe Michel
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Mit einer neuen Präventionskampagne wollen Bahn und Bundespolizei auf die Gefahren an Bahnanlagen aufmerksam machen. Bastian Peter (links) kümmert sich als DB-Beauftragter darum.
Maik Berger vertritt die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf.
Mit einer neuen Präventionskampagne wollen Bahn und Bundespolizei auf die Gefahren an Bahnanlagen aufmerksam machen. Bastian Peter (links) kümmert sich als DB-Beauftragter darum. Maik Berger vertritt die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf. © André Schulze

Am letzten Tag im August hielt Niesky vergangenes Jahr den Atem an. Jugendliche waren am Bahnhof der Stadt auf einen abgestellten Güterzug geklettert und hatten an den Oberleitungen der Niederschlesien-Magistrale einen Stromschlag erlitten. Rettungskräfte waren vor Ort, Hubschrauber flogen die beiden Verletzten zur Behandlung in Krankenhäuser aus. Wochen-, gar monatelang, kämpften die damals 17- und 14-jährigen Teenies um ihr Leben, haben mit ihren schweren Verbrennungen wohl noch jahrelang zu tun.

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