SZ + Niesky
Merken

Kann Niesky "seine" Ukrainer in der Stadt halten?

Am Dienstag kamen bei einer Info-Runde die verschiedenen Probleme auf den Tisch. Das Rathaus will als Schnittstelle wirken. Auch bei Jobs.

Von Frank-Uwe Michel
 2 Min.
Teilen
Folgen
Etwa 40 der 130 in Niesky lebenden Ukrainer nahmen das Informationsangebot von Oberbürgermeisterin Kathrin Uhlemann am Dienstagnachmittag an.
Etwa 40 der 130 in Niesky lebenden Ukrainer nahmen das Informationsangebot von Oberbürgermeisterin Kathrin Uhlemann am Dienstagnachmittag an. © André Schulze

Englischlehrerin, Laborassistentin, Zahnärztin, Verkäuferin - die Qualifikationen der in Niesky lebenden ukrainischen Kriegsflüchtlinge sind ganz unterschiedlich. Am Dienstagnachmittag hatte Oberbürgermeisterin Kathrin Uhlemann zu einem Informationsaustausch eingeladen, um sich auch zu dieser Thematik einen Überblick zu verschaffen. "Wir haben die Personen mit ihren Berufen und Kontaktdaten aufgeschrieben. Möglicherweise können wir als Schnittstelle die passenden Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern herstellen."

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!