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Viele Rentner in der Oberlausitz sind ihr dankbar

Bärbel Schuster hat sich 50 Jahre bei der Diakonie um das Wohl anderer Menschen gekümmert und neue Ideen für ihre Betreuung umgesetzt. Nun geht sie selbst in den Ruhestand.

Von Frank-Uwe Michel
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Bärbel Schuster geht nach 50 Arbeitsjahren, davon viele für den Martinshof und die Diakonie St. Martin, in den Ruhestand.
Bärbel Schuster geht nach 50 Arbeitsjahren, davon viele für den Martinshof und die Diakonie St. Martin, in den Ruhestand. © André Schulze

Das Ende ihres langen Berufslebens verläuft für Bärbel Schuster wie die vielen Jahre zuvor: stressig. Aber die jetzt 66-Jährige hat nichts gegen diese permanente Herausforderung, hat sie im Gegenteil gebraucht. Noch immer fährt sie täglich nach Forst, wo die Geschäftsführerin der Diakonie-Pflege gGmbH ihre Nachfolger einarbeitet - obwohl sie seit einem Wanderunfall nicht ganz so mobil ist, wie noch vor eins, zwei Jahren. Dienst ist Dienst. Und was gemacht werden muss, kann nicht auf der Strecke bleiben. Da kennt sie auch für sich selbst kein Pardon.

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