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Straßenbau im Nieskyer Ortsteil See geht weiter

Im Oktober kommt der zweite Abschnitt der Martin-Voss-Straße dran. Die Stadtwerke sind ebenfalls mit dabei.

Die Martin-Voss-Straße in See wird im Oktober weiter saniert. Es folgt der Abschnitt bis zur Schlossmauer.
Die Martin-Voss-Straße in See wird im Oktober weiter saniert. Es folgt der Abschnitt bis zur Schlossmauer. © André Schulze

Der Auftrag ist ausgelöst, in See kann der Straßenbau fortgesetzt werden. Dabei geht es um ein weiteres Teilstück der Martin-Voß-Straße. Nun soll der Abschnitt bis in Höhe der Schlossmauer erneuert werden. Am Montag vergab der Technische Ausschuss der Stadt die Bauleistung an das Straßenbauunternehmen STB See.

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Vorgesehen ist, die Straße mit einer Asphaltdecke auf fünf Meter zu verbreitern, damit sich zwei Pkw begegnen können. Borde werden gesetzt, damit das Regenwasser nicht mehr in die Grundstücke läuft. Ebenso kommt ein neues Elektrokabel für die Straßenbeleuchtung in die Erde. In diesem Bereich sollen fünf neue Lampen installiert werden. Dazu wird der Straßenknoten Brauweg mit ausgebaut.

Stadt und Stadtwerke teilen sich die Kosten

Die Stadtwerke Niesky sind an diesem zweiten Abschnitt ebenso mit beteiligt. Ihrerseits erfolgt das Verlegen unter anderem von Breitbandkabel und einem Stromkabel. Der Baubeginn ist für den 4. Oktober vorgesehen und die Arbeiten sollen Mitte November abgeschlossen sein. STB See gab mit rund 137.000 Euro das günstigste Angebot ab. In diese Summe teilen sich die Stadt Niesky mit knapp 86.000 Euro und die Stadtwerke mit rund 51.000 Euro.

Vor einem Jahr wurde der erste Abschnitt von der Einmündung Staatsstraße bis in Höhe Denkmal ausgebaut. Das waren 250 Meter, nun folgen weitere 190 Meter. Die Stadt investierte im vergangenen Jahr in den ersten Straßenabschnitt rund 75.000 Euro. Dazu kamen weitere 28.500 Euro, die die Stadtwerke für das Kabel- und Leerrohrverlegen ausgaben. Auftragnehmer war ebenfalls STB See.

In der Bauzeit wird die Voss-Straße für den Durchgangsverkehr wieder gesperrt. Anlieger und Versorgungsfahrzeuge sollen die Grundstücke erreichen können.

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