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Laut UN mindestens 31 Tote bei Unruhen in Birma Genf. Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Demonstrationen in Birma im September sind nach Angaben eines ranghohen UN-Ermittlers mindestens 31 Menschen getötet worden.

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Laut UN mindestens 31 Tote bei Unruhen in Birma

Genf. Bei der gewaltsamen Niederschlagung der Demonstrationen in Birma im September sind nach Angaben eines ranghohen UN-Ermittlers mindestens 31 Menschen getötet worden. Die Militärjunta gab bislang nur 15 Tote an. Die tatsächliche Zahl der Getöteten dürfte aber weit höher liegen. (AP)

Tusk erwartet bessere Beziehungen zu Berlin

Warschau. Polens Ministerpräsident Donald Tusk erwartet einen Neuanfang in den Beziehungen zu Deutschland. Vor seinem Antrittsbesuch in Berlin am nächsten Dienstag sagte er in einem Interview, auch wenn die Streitpunkte noch dieselben seien, habe sich das Klima doch beträchtlich verbessert. Polen sei auch nicht das schwarze Schaf in der EU. Dies sei ein absolut falscher Mythos. (dpa)

Moskau warnt vor einseitiger Kosovo-Lösung

Brüssel. Angesichts der bevorstehenden Entscheidung über die Zukunft des Kosovos hat Russland den Westen erneut vor einseitigen Schritten gewarnt. Sollten die USA und Westeuropa eine Unabhängigkeit des Kosovos gegen den erklärten Willen Serbiens anerkennen, so wäre dies ein gefährlicher Präzedenzfall, warnte der russische Außenminister Lawrow. Die Nato hatte zuvor beschlossen, ihre Kfor-Truppen auch im Falle einer Unabhängigkeit des Kosovos in der Krisenregion zu belassen. (AP)