Merken

Oben ohne

Die erste Mopo-Cabrio-Rallye endete am Sonnabend vor der Börse in Coswig.

Teilen
Folgen
© Norbert Millauer

Coswig. Die Sonne hatte sich wacker gehalten. Bestes Cabrio-Wetter, bei dem die Teilnehmer in bewährter Manier Haare und Kopftücher im Fahrtwind wehen und die Motoren ihrer Schmuckstücke surren lassen konnten. Am Sonnabend gegen 17.30 Uhr erreichten die ersten Teilnehmer der Mopo-Cabrio-Rallye das Ziel vor der Börse in Coswig. 111 Teams waren dabei, die Gesamtsieger kennen sich mittlerweile mit dem Siegen aus: Das Team Friedbert und Thomas Kirstan hatte bereits im Vorjahr die Elbflorenz-Rallye gewonnen. Sie können sich nun auf einen Kurztrip ins Baumhaushotel Kriebelland freuen.

Die Ausfahrt hatte am Morgen vor dem Kongresszentrum in Dresden begonnen. Von dort ging es über 280 Kilometer über Schönfeld, Großkmehlen, Lauchhammer und den Lausitzring nach Uhyst und dann nach Kamenz, Pulsnitz und den Dresdner Flughafen bis Coswig. Ältestes Fahrzeug am Start war ein Wartburg 313 mit dem Baujahr 1958, stärkstes Gefährt eine Corvette Z06 mit 659 PS. Ein Ehepaar kam kurzfristig mit seinem Mercedes SLK sogar aus Holland angereist.

Nach vier Zeit- und sechs Durchfahrtskontrollen sowie acht Wertungsprüfungen konnten die Teilnehmer am Abend in Coswig gemeinsam die gelungene Premiere dieser Rallye feiern. (SZ/wdl)