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Weißwasser

Pflanzaktionen im Findlingspark Nochten

Für und mit MINT – aber ohne Pfefferminz

© Foto: Joachim Rehle

Von Joachim Rehle

Genieß‘ die Heimat mit Oppacher!

Im grünen Herzen des waldreichen Landschaftsschutzgebietes Oberlausitzer Bergland sprudelt ein ganz besonderer Schatz: Oppacher Mineralwasser, das überall dort zu Hause ist, wo Menschen ihre Heimat genießen.

Nochten. Zu jeder Jahreszeit soll er sich als farbenfrohes Blütenmeer präsentieren – der Findlingspark Nochten. Dazu ist viel gärtnerisches Geschick gefragt – und viele fleißige Hände werden gebraucht, um Ideen in die Tat umzusetzen. Den Auftakt dazu gab’s am Montag. Im linken Bild sind drei der vier Gewinner des 4. Innovationspreises Tourismus im Landkreis Görlitz beim Angießen des Innovationsbäumchens, eines Gemeinen Feldahorns, zu sehen: Eugen Valtin (Die geheime Welt von Turisede Zentendorf), Ronny Hoffmann (Tradition und Zukunft e. V.) und Manuela Bartsch (Sächsisch-Oberlausitzer Eisenbahngesellschaft mbH). Sie wurden im Frühjahr 2018 im Rahmen des IHK-Tourismustages für ihr Produkt ausgezeichnet. Zuvor hatten Siebtklässler der Freien Schule Boxberg gemeinsam mit dem Findlingspark-Team insgesamt 2 000 Narzissen-Zwiebeln in die Erde gebracht (Bild unten nach dem Text). In einem leuchtenden Gelb werden sie im März und April als die ersten Farbtupfer erstrahlen. Später entwickelt sich die Rasenfläche zur Schmetterlings-Wiese. Zu sehen sind hier (v.li.) Sarah, Findlingspark-Mitarbeiterin Marion Mirtschink und Helene. Die Jugendlichen sollten innerhalb des Projektes „Gestalte Deine Welt“ im Rahmen des Ideenwettbewerbs des Sächsischen-Mitmach-Fonds Einblicke in Berufe bekommen, die mit Technik und Naturwissenschaften zusammenhängen und für die der Strukturwandel der Lausitz von Bedeutung ist. Die Aktion sollte Kindern und Jugendlichen Mut verleihen, das eigene Umfeld zu gestalten. Zudem wurden Impulse für die Stärkung der MINT-Fähigkeiten generiert – was hier nicht Pfefferminze meint, sondern Unterrichts- und Studienfächer / Berufe aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. 

© Foto: Joachim Rehle