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Pichmännel: fluchen statt buchen

Am Donnerstagmorgen begann der Kartenvorverkauf für das Pichmännel-Oktoberfest. Die Vorfreude war groß, doch viele Feierfreudige verzweifelten am überlasteten Buchungsportal.

© Thomas Höhler

Dresden. Einer geht noch, ein nächster Versuch: Viel Geduld mussten die Frühbucher des Pichmännel-Oktoberfestes am Donnerstagmorgen aufbringen. Punkt 11 Uhr startete der Vorverkauf des beliebten Volksfestes und schon kurz darauf wich bei vielen Feierfreudigen die Vorfreude einem brezelharten Frust.

Denn nichts ging mehr auf dem Buchungsportal: Das entschuldigte sich mit temporärer Überlastung und bat die User um eine spätere Rückkehr. Dabei blieb dann das obligatorische Prosit auf die Gemütlichkeit ultimativ auf der Strecke, denn wer noch einen der begehrten Tische ergattern wollte, brauchte neben mächtig viel Geduld auch enormes Glück. Viele Leser schickten Fotos von verzweifelten Versuchen, doch noch an Tickets fürs Oktoberfest zu gelangen.

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So auch Thomas Höhler: Eigentlich hatte er die gebuchten Tische schon sicher, doch beim Bezahlen kollabierte dann das System. Der Unmut der Buchungswilligen erreichte auch die Telefonzentrale von der Feldschlösschen Brauerei, die das Spektakel im September und Oktober auf dem Festplatz im Ostragehege ausrichtet. Nach knapp zwei Stunden beruhigte sich der Ansturm wieder und das Portal funktionierte wie gewünscht. (szo)