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Ärger an der Stadtwerke-Baustelle

Die Straße "An der Ziegelei" in Pirna war plötzlich voll gesperrt - anders, als zunächst angekündigt. Der Fehler ist inzwischen korrigiert.

Stadtwerke-Baustelle an der Kreuzung Zehistaer Straße/An der Ziegelei: Nur von dieser Seite ist die Einfahrt verboten.
Stadtwerke-Baustelle an der Kreuzung Zehistaer Straße/An der Ziegelei: Nur von dieser Seite ist die Einfahrt verboten. © Daniel Schäfer

Die Baustelle der Stadtwerke Pirna auf der Straße "An der Ziegelei" im Pirnaer Ortsteil Zehista hat kurzzeitig einige Anwohner verärgert. Erbost waren sie vor allem darüber, dass der Baubereich anfangs anders ausgeschildert war als zunächst angekündigt. 

Die Stadtwerke hatten am 28. September mit einem großen Vorhaben an der Trasse begonnen. Fachleute werden dabei die Abwasserkanäle für Regen- und Schmutzwasser sowie eine Trinkwasserleitung im nördlichen Teilbereich der Strecke zwischen den Hausnummern 1 und 5  sowie die jeweiligen Anschlusskanäle zu den Grundstücken erneuern und zum Teil neu bauen. 

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Laut dem Unternehmen begannen die Arbeiten in Höhe der Hausnummer 1 mit dem Kanalbau und führen bis zum Kreuzungsbereich in Höhe der Hausnummer 5. Danach wird die Trinkwasserleitung gebaut.

Aufgrund der Arbeiten soll die Straße abschnittsweise voll gesperrt werden, eine Zufahrt ist beidseits nur bis an den jeweiligen Baubereich möglich. Die Anwohner seien laut der Stadtwerke im Vorfeld darüber informiert worden.

Versehentlich falsche Schilder aufgestellt

Doch gleich zu Beginn sahen sich die Anwohner mit einer ganz anderen Situation konfrontiert. An beiden Einfahrten zur Straße "An der Ziegelei" standen zunächst Sperrschilder, die auf eine Vollsperrung der gesamten Trasse hindeuteten. "Offiziell ist jetzt die Durchfahrt verboten. Wie sollen wir dann zu unseren Grundstücken kommen?", fragte eine Anwohnerin. Auch vermisste sie eine Information.

Inzwischen hat sich die Angelegenheit geklärt. Nach Aussage der Stadtwerke habe die mit den Arbeiten beauftragte Firma die Baustelle falsch beschildert. Versehentlich seien an beiden Einfahrten Verbotsschilder aufgestellt worden. Der Fehler sei mittlerweile korrigiert, an der südlichen Einfahrt wurde das Einfahrtverbot durch ein Sackgassenschild ersetzt. 

Das Baufeld befindet sich nach wie vor zwischen den Hausnummern 1 und 5, nur in diesem Bereich seien Ein- und Durchfahrt verboten. Von der anderen Seite sei die Trasse bis zum Baubereich frei.

Über die Bauarbeiten seien laut der Stadtwerke die unmittelbar am Baufeld wohnenden und von den Einschränkungen betroffenen Anwohner informiert worden.

Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich bis 4. Dezember dieses Jahres abgeschlossen sein. 

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