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Fahrzeugelektrik Pirna fährt voll auf Strom ab

Das Unternehmen erweitert das Portfolio für die E-Mobilität, startet eine neue Produktionsstrecke – und sucht dringend neue Mitarbeiter.

Von Thomas Möckel
 5 Min.
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Amphenol-Boss Adam Norwitt (l.), FEP-Chef Guido Glinski: Das Unternehmen transformiert sich weiter in Richtung Elektromobilität.
Amphenol-Boss Adam Norwitt (l.), FEP-Chef Guido Glinski: Das Unternehmen transformiert sich weiter in Richtung Elektromobilität. © Norbert Millauer

Ein gelber Roboter-Arm legt Gewindebolzen aus Metall in das Spritzgusswerkzeug ein, das sich anschließend geräuschlos schließt. Einspritzdüsen drücken butterweichen Kunststoff in die Form, die ein paar Sekunden später mehrere schwarze Schalen freigibt. Derselbe gelbe Roboter-Arm transportiert die Kästchen weiter, an einer Stelle wird eine glänzende Kontaktschiene mit integrierter Sicherung montiert, an anderer Stelle wird ein weiteres Kunststoffteil eingepresst. In einer weiteren Station werden die Teile auf Vollständigkeit und Funktion geprüft. Ein Greifer schichtet die fertigen Teile nach vorgegebener Reihenfolge in eine Kiste, ein Ausleger mit vier Saugnäpfen deckt jede Schicht mit einer blauen Pappe ab.

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