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Hohnstein: Leuchtende Kinderaugen dank Weihnachtsmann und Kasper

Die beiden waren zum 1. Advent in Hohnstein unterwegs und sammelten Wunschzettel ein.

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Marleen und Mike freuten sich über die Begegnung mit dem Weihnachtsmann in Hohnstein.
Marleen und Mike freuten sich über die Begegnung mit dem Weihnachtsmann in Hohnstein. © Marko Förster

Auf diese Begegnung unterhalb der Burg Hohnstein haben sich die Kinder Marleen (2) und Mike (11) gut vorbereitet. Sie hatten Wunschzettel mit dabei und brachten sie an den Weihnachtsmann.

Denn auch ohne Weihnachtsmarkt spazierte der Rauschebart am ersten Advent durch die Burgstadt. Mit dabei hatte er einen Gehilfen sowie den Kasper, der in dem Ort eine Tradition hat und überregional bekannt ist. Kinder, die den beiden „zufällig“ begegneten, konnten dem Weihnachtsmann ihren Wunschzettel übergeben und bekamen eine Kleinigkeit.

Eigentlich sollte in dem Ort am Sonntag ein historischer Weihnachtsmarkt stattfinden. Wie alle anderen in Sachsen musste auch dieser nach der derzeit gültigen Corona-Notfallverordnung abgesagt werden. Nachdem bereits im Vorjahr dieser schöne Markt ausfallen musste, wurde wenigstens diese Alternative möglich gemacht - mit Abstand und Anstand, wie es hieß. (SZ)