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Als Maxen die Hauptrolle gespielt hat

Kameramann Ernst Hirsch ist als das "Auge von Dresden" bekannt. Doch er hat auch einen besonderen Film über Maxen gedreht, der nun wieder zu sehen ist.

Schloss Maxen wird am Sonntag zum Kinosaal.
Schloss Maxen wird am Sonntag zum Kinosaal. © Norbert Millauer

Einmal eine Hauptrolle spielen: Dieser Wunsch ging für Maxen 1955 in Erfüllung. Damals feierte das Dorf sein 700-jähriges Jubiläum. Der damals 19-jährige Ernst Hirsch dreht aus diesem Anlass einen Heimatfilm in Farbe. Vor zwanzig Jahren restaurierte er den alten 16-mm-Film und zeigte ihn im Schloss. Der Ansturm damals war riesig, sagt Ortschronistin Gisela Niggemann-Simon. "In drei Vorstellungen wurde fast allen Einwohnern von Maxen farbenfroh vor Augen geführt, wie das kulturelle Leben auf dem Lande einst ausgesehen hat." 

Am Sonntag, dem 25. Oktober, wird man sich wieder daran erinnern und davon überzeugen können. Und es gibt dann noch mehr zu sehen. Ernst Hirsch zeigt ab 15.30 Uhr im Schloss Maxen weitere seltene Filmdokumente aus der Nachkriegszeit und berichtet über sein Leben als Kameramann und Produzent. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten. 

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