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Lina, Pirnas Jubiläumsbaby

Das kleine Mädchen ist das 100. Kind, das in diesem Jahr im Pirnaer Klinikum zur Welt kam. Und das in einer nicht ganz einfachen Situation.

Lina, die 100.: Am 7. März als Jubiläumsbaby in Pirna auf die Welt gekommen.
Lina, die 100.: Am 7. März als Jubiläumsbaby in Pirna auf die Welt gekommen. © Helios Klinikum Pirna

Nach reichlich zwei Monaten war die Zahl dreistellig: Mit der kleinen Lina kam jetzt das 100. Baby in diesem Jahr im Pirnaer Klinikum auf dem Sonnenstein zur Welt. Das Mädchen wurde am 7. März, um 8.11 Uhr, geboren, es wog 3.645 Gramm und maß 49 Zentimeter.

Für die Eltern Romy und Markus ist Lina das erste Kind. Die junge Familie genoss im Familienzimmer der Geburtshilfe nach der Geburt wohl behütet die gemeinsame Zeit, um einander kennenzulernen. Das war besonders wichtig, denn auch die Kinder kommen derzeit unter ungewöhnlichen Bedingungen zur Welt.

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"Für uns ist jede Geburt ein besonderes Ereignis, aber über ein Jubiläumsbaby freuen wir uns im Team natürlich besonders", sagt Dr. Klaus-Werner Haffner, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, der der Familie alles Gute wünscht.

Ganz besonders freue er sich über das Vertrauen, das die werdenden Eltern in die Geburtshilfe setzen. Das Team tue alles für eine optimale, individuelle und liebevolle Betreuung, um den Eltern trotz der ungewohnten Situation und erschwerten Bedingungen während der Pandemie die Sicherheit zu geben, die sie sich wünschen und brauchen, um sich gut aufgehoben zu fühlen.

Lina hatte es am Morgen sehr eilig

Für die jungen Eltern war von Anfang an klar, dass sie im Pirnaer Klinikum entbinden wollen. Entscheidend war dafür nicht nur der kurze Weg von zu Hause zur Geburtsklinik, sondern ebenso überzeugte bereits im Vorfeld das persönliche Gespräch zur Geburtsplanung mit einem Arzt der Geburtshilfe.

"Unsere Lina hatte es in den frühen Morgenstunden mit einem Mal sehr eilig", sagt die junge Mutter, die mit ihrer Tochter wohlauf ist. Die herzliche Atmosphäre und die sehr gute individuelle Betreuung durch die Hebamme hätten ihr wahnsinnig gut getan. Auch war ihr Mann bei der Geburt an ihrer Seite.

Kreißsäle lassen sich virtuell erkunden

"Wir setzen alles daran, um den Frauen eine natürliche und schöne Geburt zu ermöglichen“, sagt Haffner. Dem Chefarzt und seinem Team sei es ein Herzensanliegen, den schwangeren Frauen auch während der Pandemie-Zeiten weiterhin die bestmögliche medizinische Versorgung anzubieten.

Aufgrund des generellen Besuchsverbots im Pirnaer Klinikum sind zwar derzeit die Führungen durch die drei Kreißsäle ausgesetzt, aber auf der Website der Klinik können werdende Eltern mit einem 360-Grad-Rundumblick die Kreißsäle virtuell erkunden.

Zur Geburt dürfen außerdem der Vater oder eine Vertrauensperson die werdende Mutter im Kreißsaal begleiten, wenn der vorab im Klinikum durchgeführte Antigen-Schnelltest auf Covid-19 negativ ausfällt. Der frischgebackene Vater oder diese Begleitperson dürfen nach der Entbindung einmal täglich für jeweils eine Stunde die Mutter mit dem Baby besuchen. Oder die junge Familie nutzt nach der Entbindung für die Zeit in der Klinik gemeinsam das Familienzimmer - so wie die Eltern von Lina.

Die Kreißsäle lassen sich auf der Internetseite www.helios-gesundheit.de virtuell besichtigen.

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