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Pirna: Wird der Soziale Möbeldienst wie ein schwedisches Kaufhaus?

Es ist kein normales Geschäft, hat aber trotzdem viel im Angebot und macht nun einen Sonderverkauf. Warum, was es gibt und was nicht.

Von Heike Sabel
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Fast wie in einem richtigen Möbelhaus: Silke Világos ist Bereichsleiterin vom sozialen Möbeldienst der Diakonie und hilft auch schon mal beim Ausmessen.
Fast wie in einem richtigen Möbelhaus: Silke Világos ist Bereichsleiterin vom sozialen Möbeldienst der Diakonie und hilft auch schon mal beim Ausmessen. © Daniel Schäfer

Sonderverkauf - das klingt entweder nach Schließung oder Ramsch loswerden. Oder die Lager sind voll. So wie beim Sozialen Möbeldienst der Diakonie in Pirna. Nach Wochen und Monaten pandemieeingeschränkter Möglichkeiten stapeln sich hier Tische, Stühle, Schränke und Zubehör. Da zudem Ende März ein großer Raum abgegeben werden muss, wird Platz gebraucht. Und da bietet sich der Sonderverkauf einfach an.

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