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Trotz Corona: Bürgermeister lädt zum Neujahrsempfang

Dohnas Bürgermeister Ralf Müller ist optimistisch, dass Ende Januar gefeiert werden kann. Und wenn nicht, abgesagt werden kann immer noch.

Die Dohnaer Schule von ihrer besten Seite: Hier will der Bürgermeister Ende Januar seine Gäste zum Neujahrsempfang begrüßen.
Die Dohnaer Schule von ihrer besten Seite: Hier will der Bürgermeister Ende Januar seine Gäste zum Neujahrsempfang begrüßen. © Daniel Schäfer

Hauptsache, der Termin ist erstmal gesichert: Dohnas Bürgermeister Ralf Müller (CDU) lässt die Gäste des Dohnaer Neujahrsempfangs 2021 schon mal den Termin sichern. Am 25. Januar will er diesmal in die Aula der Oberschule einladen. Er bleibt dabei seiner Tradition treu, immer einen bestimmten Personenkreis einzuladen und ihm damit Danke zu sagen.

Minister hat schon zugesagt

Das waren in der Vergangenheit zum Beispiel Ehrenamtliche, Feuerwehrleute, Wahlhelfer, Schülersprecher und Sportler. Diesmal kommen die Gäste aus dem Schulkollegium und aus den Elternvertretungen der Vorschulkinder in den Kitas. Das Motto des Empfanges soll passend zu den aktuellen Herausforderungen „Digitales Lernen in Dohna – Schulpraxis im komplexen Jahr 2020 und darüber hinaus“ lauten. Kultusminister Christian Piwarz hat als Gastredner schon zugesagt. Auch das ist eine Tradition. Müller versucht immer, hochrangige Personen ans Rednerpult zu holen.

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„Auf einen Chat mit …!“
„Auf einen Chat mit …!“

Ausbildende und Azubis beantworten ab dem 25. Januar bei digital durchgeführten Infosessions Fragen von Schülern zu Berufsbildern und ihren Unternehmen.

Kultusminister Christian Piwarz mit Schulleiterin Antje Ambos bei einer Veranstaltung in der Dohnaer Schule im vergangenen Jahr. Ist er im Januar 2021 hier wieder zu Gast?
Kultusminister Christian Piwarz mit Schulleiterin Antje Ambos bei einer Veranstaltung in der Dohnaer Schule im vergangenen Jahr. Ist er im Januar 2021 hier wieder zu Gast? © Norbert Millauer

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Im Januar kann der Bürgermeister doch nicht einladen. Doch statt den Empfang ausfallen zu lassen, hat er eine andere Idee.

Ob der Empfang tatsächlich so stattfindet, weiß heute noch keiner. So bittet Müller auch erst einmal seine potenziellen Gäste, sich den Termin freizuhalten. Die konkrete Einladung werde erst verschickt, wenn die weitere Entwicklung der Corona-Schutz-Verordnungen erkennbar ist. Andere Kommunen, vor allem die, deren Empfänge schon Anfang Januar stattfinden, halten sich mit Terminen noch zurück. Immerhin gelten die aktuellen Corona-Regeln und damit verbundenen Einschränkungen bis zum 10. Januar.

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