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Glätteunfälle in der Sächsischen Schweiz

Der Wintereinbruch hat Autofahrer kalt erwischt. Sogar der Winterdienst hatte seine Probleme.

Der Wintereinbruch im Frühling hat es in sich: Selbst der Streuwagen kann sich nicht auf der Straße halten.
Der Wintereinbruch im Frühling hat es in sich: Selbst der Streuwagen kann sich nicht auf der Straße halten. © Foto: Marko Förster

Es schneit dicke, dichte Flocken, das Thermometer verharrt um die null Grad, es wird langsam dunkel. Diese Mischung am Mittwochabend brachte Auto- und Lkw-Fahrer in der Sächsischen Schweiz in Schwierigkeiten. Schnee und Glätte verursachten Behinderungen. Und es ereigneten sich einige Unfälle.

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Am späten Nachmittag etwa kam ein polnischer Lkw auf der A17, kurz nach der Anschlussstelle Bad Gottleuba in Richtung Dresden, von der Fahrbahn ab und stieß gegen die linke Leitplanke. Das Führerhaus drehte sich ein. Bis zum Abend blockierte dieser Lkw die Autobahn in Richtung Dresden.

Bei Maxen im Müglitztal kam ein Winterdienstfahrzeug der Straßenmeisterei in einer Kurve am Abzweig Richtung Schmorsdorf von der Straße ab und fuhr auf eine Wiese neben einem Grundstück. Alleine kam der Unimog auf dem rutschigen Untergrund nicht mehr von der Stelle, ohne Schaden am Zaun oder dem Fahrzeug selbst anzurichten. Erst mithilfe eines Bergungsfahrzeugs vom ADAC konnte der Mercedes aus seiner misslichen Lage befreit werden. Dem Fahrer war nichts passiert, er konnte seine Fahrt fortsetzen.

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