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Für ein Stück mehr Beweglichkeit

Seit 26 Jahren braucht ihr Sohn Hilfe. Jetzt wurde auch der Mutter aus Pirna dank der Stiftung von sächsische.de geholfen.

Wie kommt der Sohn im Rollstuhl ins Auto? Beim Umbau des Autos hat dieses Jahr die Stiftung der Sächsische Zeitung geholfen.
Wie kommt der Sohn im Rollstuhl ins Auto? Beim Umbau des Autos hat dieses Jahr die Stiftung der Sächsische Zeitung geholfen. © Symbolfoto: Matthias Weber/photoweber.de

Der Sohn ist von Geburt an krank, der Ehemann seit langer Zeit ebenfalls - für Ella (*) Alltag. Inzwischen ist der schwerbehinderte Sohn 26 Jahre. Er ist ständig auf den Rollstuhl angewiesen. Von Montag bis Freitag wird er in einer Behindertenwerkstatt betreut. In dieser Zeit geht die Mutter ein paar Stunden arbeiten, um das Familienbudget etwas aufzubessern.

Der Rollstuhl und der gebraucht gekaufte Ford Transit ermöglichen der Pirnaer Familie, trotz aller Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Auch wenn das jetzt ebenfalls wieder begrenzt ist, ein Ausflug in die Natur ist immer möglich und tut allen gut. Dass das Auto inzwischen entsprechend umgebaut werden konnte, ist auch der Lichtblick-Stiftung der Sächsischen Zeitung zu verdanken.

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Für die Mutter war es körperlich immer schwerer geworden, ihren Sohn in das Fahrzeug und ihn später wieder in den Rollstuhl zu setzen. Da Max keine eigene Körperhaltung hat, ist der Kraftaufwand für die Mutter riesig. Ihr Mann ist aufgrund seiner Krankheit dabei leider auch keine Hilfe.

So funktioniert die Hilfe:

  • Die Stiftung Lichtblick veranstaltet dieses Jahr die 25. Spendensaison für unschuldig in Not geratene Menschen.

  • Die Spenden können mit beiliegendem Überweisungsträger oder online über www.lichtblick-sachsen.de/jetztspenden überwiesen werden.

  • Der Überweisungsbeleg gilt bis 200 Euro als Spendenquittung. Für größere Überweisungen senden wir bei Angabe einer Adresse eine Quittung.

  • Hilfesuchende wenden sich bitte an Sozialeinrichtungen ihrer Region wie Diakonie, Caritas, DRK, Volkssolidarität, Jugend- und Sozialämter.

  • Die Sächsische Zeitung veröffentlicht automatisch die Namen der Spender. Wer anonym spenden will, vermerkt beim Verwendungszweck „Anonym“.

  • Erreichbar ist Lichtblick: Telefon: Dienstag und Donnerstag von 10 bis 15 Uhr unter 0351 4864 2846, Fax - 9661.
    E-Mail: [email protected]
    Post: Sächsische Zeitung, Stiftung Lichtblick, 01055 Dresden
    www.lichtblick-sachsen.de

  • Spenden an:
    Ostsächsische Sparkasse Dresden,
    BIC: OSDDDE81
    IBAN: DE88 8505 0300 3120 0017 74

Ella versucht seit Jahren mit viel Engagement, die Lebenssituation von Max zu verbessern. Doch zunehmend stößt sie an Grenzen, an ihre eigenen und an die finanziellen, sagt Diakonie-Sozialarbeiter Alexander Kwak. An ihn hatte sich Ella mit der Bitte um Hilfe gewandt. Kwak reichte den Wunsch nach seiner Prüfung an Lichtblick weiter. "Für mich war klar, die behindertengerechte Zusatzausstattung des Fahrzeuges ist für die Familie in vielerlei Hinsicht wichtig." Das sah am Ende auch die Lichtblick-Stiftung so und genehmigte 1.000 Euro Unterstützung. Das ist die Hälfte der Kosten für den Umbau.

Ein Lichtblick bringt mehr Lebensfreude

Die andere Hälfte aufzubringen, war für die Familie auch nicht einfach, doch sie haben es geschafft. Jeder Ausflug, den die Familie nun etwas leichter auch mit Max unternehmen kann, ist ein Stück mehr Lebensqualität für alle. Genau das ist das Ziel von Lichtblick. Menschen, die es aufgrund von Krankheit oder einer nicht selbstverschuldeten Situation nicht einfach im Leben haben, zu helfen und ihnen damit einen Lichtblick und Lebensfreude zu schenken.

(*) Name geändert

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