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Jubel

Mein Ding: Sind viele Dinger

Wer selbst viel schreibt, freut sich - über etwas Geschriebenes. Ein Beitrag zum Jubiläum 75 Jahre Sächsische Zeitung.

Kleines Sammelsurium aus der Kiste der Erinnerungen.
Kleines Sammelsurium aus der Kiste der Erinnerungen. © Heike Sabel

Mein Ding sind "Dinge". Es sind persönliche Zeilen, die ich gar nicht mehr wusste, dass ich sie noch aufbewahrt habe und die mich, da ich sie nun doch wiedergefunden habe, lächeln lassen. Zeilen, mit denen Erinnerungen verbunden sind. An D und Ann, die im Frühjahr 1990 auf ihrer Tandem-Weltreise in Pirna Station machten und die mir die Karte aus Griechenland vor ihrem Abflug nach Bombay schrieben. Oder die kleine Reimerei einer Leserin, die mit "In diesem Sinne, bleib gesund und bleibe heiter, und schreib weiter, immer weiter" enden.

Auch nett die kleine Bildergalerie unserer Journalisten-Arbeit. Namensanhänger gibt es in Massen. Die von der Übung bei der Fluorchemie ist wohl eher zufällig in meiner Erinnerungskiste gelandet. Ein Autogramm fand ich ebenfalls darin. Jürgen Walter hörte ich in meiner Jugend und auch später noch gern. Autogramme hatte ich schon viele von ihm, doch auf ein "richtiges Interview" musste ich bis 1997 warten. Dafür gab es noch einen Gruß an die SZ-Leser mit. Es gibt auch böse Briefe, Beschimpfungen, ja, sogar Drohungen. Die gehen mir nach wie vor nah, aber ich hebe sie nicht auf. Kritische Hinweise jedoch gehören genauso zu "meinen Dingern". Danke für einen und die anderen "Dinger".

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