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SOE: Frau beim Wandern schwer gestürzt

Im Labyrinth bei Langenhennersdorf verletzte sich eine 33-Jährige schwer. Bergwacht und Helikopter kamen zum Einsatz.

Der Rettungshubschrauber brachte die Verletzte in die Uniklinik.
Der Rettungshubschrauber brachte die Verletzte in die Uniklinik. © Marko Förster

Wanderunfall am Sonntag in der Sächsischen Schweiz: Eine Frau (33) verletzte sich an der Schulter. Nach der Rettung durch die Bergwacht wurde sie in eine Klinik geflogen.

Es passierte am späten Nachmittag. Eine 33-jährige Wanderin war im Labyrinth bei Langenhennersdorf unterwegs. Sie rutschte auf dem glitschigen Boden aus und stürzte so unglücklich, dass sie sich an der Schulter verletzte. Auf den Notruf hin kam die Alarmbereitschaft der Bergwacht Pirna mit fünf Rettern zum Einsatz.

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Bergwacht und Rettungswagen waren zur Erstversorgung nach Langenhennersdorf ausgerückt.
Bergwacht und Rettungswagen waren zur Erstversorgung nach Langenhennersdorf ausgerückt. © Marko Förster

Dazu die Besatzung eines Rettungswagens aus Bad Gottleuba und der Rettungshubschrauber Christoph 38 aus Dresden. Nachdem die Frau gerettet worden war, wurde sie zunächst vor Ort medizinisch betreut und danach mit dem Rettungswagen zum Hubschrauber transportiert. Der flog die 33-Jährige in die Uniklinik nach Dresden.

Für die Bergwachtbereitschaft Pirna war es der dritte Einsatz in diesem Jahr. Erst am Sonnabend waren die Kameraden in die Schwedenlöcher bei Lohmen gerufen worden. Ein Mann war erschöpft, konnte nicht mehr weiter. Auch dort konnten die Kameraden der Bergwacht und vom Rettungsdienst dem Wanderer aus seiner Notlage helfen. (mf)

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