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Hohe Waldbrandgefahr: Stadt Pirna rät von Lagerfeuern ab

In der Sächsischen Schweiz gilt derzeit die zweithöchste Waldbrandgefahrstufe. Die Stadt Pirna appelliert nun an Kleingärtner und Hausbesitzer.

Von Katarina Gust
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Aufgrund der hohen Waldbrandgefahrenstufe warnt die Stadt Pirna vor Entzündungen durch Lagerfeuer.
Aufgrund der hohen Waldbrandgefahrenstufe warnt die Stadt Pirna vor Entzündungen durch Lagerfeuer. © Marko Förster (Symbolfoto)

Durch langanhaltende Trockenheit und Temperaturen um 30 Grad ist die Waldbrandgefahr in der Sächsischen Schweiz gestiegen. Aktuell gilt in der Region die Warnstufe 4, die zweithöchste überhaupt. Das betrifft auch den Stadtwald in Pirna.

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Die Stadtverwaltung weist angesichts der Situation darauf hin, dass offenes Feuer in den kommunalen Wäldern der Stadt strikt untersagt ist. Das Verbot gilt generell in den deutschen Wäldern - unabhängig von der Waldbrandgefahr. Grillen, Rauchen und Lagerfeuer sind streng verboten. Auch im Umkreis von 100 Metern um Waldgebiete herum.

Kleingärtner sollen auf offenes Feuer verzichten

Die Stadt Pirna rät nun auch Grundstückseigentümern dringend davon ab, im eigenen Garten offenes Feuer zu machen. Auch, wenn vorab eine Genehmigung der Kommune erteilt wurde, teilt Stadtsprecherin Jekaterina Nikitin mit. Kleingärtner und Hauseigentümer sollten derzeit auf jede Art und Größe von offenen Feuern verzichten.

Informationen zur genauen Waldbrandgefahrenstufe gibt es Online oder über die offizielle App des Sachsenforsts: "Waldbrandgefahr Sachsen".

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