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Parkinson-Patient: „Ich wäre gern wieder mobiler“

Dirk Sebisch ist schwer erkrankt. Hilfe findet er bei der Diakonie Pirna, die nun besonders im Fokus steht – und einen großen Wunsch erfüllen will.

Von Thomas Möckel
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Beraterin Barbara Ott (l.), Klient Dirk Sebisch: Mobilität ist für mich ein Stück Lebensqualität.
Beraterin Barbara Ott (l.), Klient Dirk Sebisch: Mobilität ist für mich ein Stück Lebensqualität. © Daniel Schäfer

Es muss etwa im Jahr 2008 gewesen sein, als Dirk Sebisch merkte, dass irgendetwas mit ihm nicht stimmt. Der gelernte Landschaftsgärtner hatte sein ganzes Leben lang körperlich schwer gearbeitet, er mochte das, es machte ihm lange nichts aus. Aber irgendwann forderte der anstrengende Job seinen Tribut, Knochen und Wirbelsäule sind inzwischen kaputt.

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