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Pirna: Stößt die Zehistaer Straße jetzt ans Limit?

Nach der Teilfreigabe der Südumfahrung wird die Trasse stärker frequentiert. Die Stadt sieht die Strecke dafür gut gerüstet, zumal eine Forderung erfüllt ist.

Von Thomas Möckel
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Kreisverkehr Zehistaer/Rottwerndorfer Straße: Der Bau des Rondells war Bedingung für eine vorzeitige Teilfreigabe der Südumfahrung.
Kreisverkehr Zehistaer/Rottwerndorfer Straße: Der Bau des Rondells war Bedingung für eine vorzeitige Teilfreigabe der Südumfahrung. © Archivfoto: Daniel Schäfer

Wenn die Pirnaer Südumfahrung einmal komplett fertig ist – was ehestens Ende 2026 der Fall sein soll – wird es neben den beiden Anbindestellen am Autobahnzubringer und an der B172 auf dem Sonnenstein nur eine weitere Auf- und Abfahrt geben: jene an der Zehistaer Straße. Damit dort am Schnittpunkt von Auf- und Abfahrtrampen und der Ortsdurchfahrt der Verkehr möglichst wenig stockt, hat die Deutsche Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (Deges), Bauherr der Südumfahrung, einen Kreisverkehr errichten lassen. Das Rondell ist bereits seit 2018 fertig.

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