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Sebnitz

SOE: Dank an Hochwasserhelfer

Als Dankeschön für die vielen Freiwilligen Einsätze nach dem Hochwasser am 17. Juli zwischen Altenberg und Sebnitz gab es jetzt eine Grillparty.

Nach dem Hochwasser am 17. Juli 2021 gab es wieder viel aufzuräumen. Ohne die Unterstützung der Feuerwehren und anderer freiwilliger Helfer wäre das schwer möglich gewesen.
Nach dem Hochwasser am 17. Juli 2021 gab es wieder viel aufzuräumen. Ohne die Unterstützung der Feuerwehren und anderer freiwilliger Helfer wäre das schwer möglich gewesen. © Daniel Förster

Obwohl das Ausmaß der durch die Starkniederschläge im Juli dieses Jahres verursachten Schäden bei Weitem nicht so groß ist, wie in anderen Regionen Deutschlands, verlangte die Situation in diesen Tagen Mitte Juli doch so einiges den Einsatzkräften ab. Unermüdlich waren sie im Einsatz, um Menschen zu helfen, Hab und Gut in Sicherheit zu bringen und durch verschiedene Maßnahmen Schlimmeres abzuwenden.

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Für das Engagement der Einsatzkräfte bedankte sich Landrat Michael Geisler (CDU) am Mittwoch mit einer kleinen Grillparty im Burggarten der Burg Hohnstein. Seiner Einladung waren Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren, des ASB Neustadt, DRK Sebnitz und des THW sowie der Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises sowie der Bundespolizei gefolgt.

"Die jüngsten Starkniederschläge und Hochwasser in Deutschland und auch im Landkreis haben uns wieder gezeigt, wie verletzlich wir gegenüber Naturgefahren sind", sagte er in seiner Dankesrede. Allein im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge wurden Schäden von rund 70 Millionen Euro gemeldet. Dass die nicht noch höher ausfielen, habe man auch dem Einsatz der Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen zu verdanken. Sie seien zur Stelle gewesen, als sie gebraucht wurden.

Möglich war das Helferfest durch die Unterstützung der Radeberger Brauerei sowie der Aldi GmbH mit Sitz in Wilsdruff. Beiden Unternehmen war es ebenfalls ein Anliegen, die Dankbarkeit durch das Sponsoring zum Ausdruck zu bringen. (SZ)

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